MARKHAUSEN - MARKHAUSEN/THI - Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk erhält die Jugendfeuerwehr Markhausen. Ortsbrandmeister Heinrich Kösjan, sein Stellvertreter Heinz Theo Kuper und Jugendwart Martin Abeln konnten bei der Betriebsstelle der Exxon Mobil in Schneiderkrug einen gebrauchten VW Transporter abholen. Begleitet wurden die Markhauser Feuerwehrmänner von Bürgermeister Johann Wimberg.
Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen mit Diesel betriebenen Transporter, der jetzt ausgemustert wurde. Ursula Lehmkuhl, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, unterstrich die gute Zusammenarbeit der Firma Exxon mit den Feuerwehren und dem Rettungsdienst aus dem Fördergebiet. So befindet sich im nordwestlichen Niedersachsen das größte Fördergebiet für Gas in Deutschland. Sicherheitsaspekte haben gerade bei Exxon in Schneiderkrug einen hohen Stellenwert. Es gibt regelmäßige Übungen mit den zuständigen Feuerwehren. „Da zurzeit kein weiterer Antrag vorlag, konnten wir den Wunsch der Feuerwehr Markhausen schnell und unbürokratisch erfüllen“, sagte Lehmkuhl. Auch der stellvertretende Betriebsleiter, Benedikt Gerhartz, unterstrich die gute Zusammenarbeit mit den Feuerwehren. Der Transporter wird jetzt von der Feuerwehr Markhausen feuerwehrtechnisch umgebaut werden. Danach soll es schwerpunktmäßig für die Jugendfeuerwehr eingesetzt. Das bislang genutzte alte LF 8 entspricht nicht mehr
den heutigen Voraussetzungen. Bürgermeister Johann Wimberg sprach den Dank der Stadt aus. „Es ist eine großartige Sache und ich bin gerne mitgekommen, um auch zu danken im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Markhausen.“ Er überreichte Ursula Lehmkuhl einen Blumenstrauß. Auch Ortsbrandmeister Heinrich Kösjan sprach seinen Dank aus. Gleichzeitig lud er Gerhartz und Lehmkuhl nach dem Umbau zur offiziellen Übernahme des Transportes ein.
