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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

LANDFRAUENTAG: Merkel für Bauern-Subvention

24.06.2005

ROSTOCK ROSTOCK/DPA - Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat sich auf dem Deutschen Landfrauentag für den Erhalt der EU-Zuschüsse an Landwirte ausgesprochen. „Die Bauern brauchen Verlässlichkeit und Berechenbarkeit für ihre Arbeit“, sagte Merkel gestern in Rostock vor rund 3000 Delegierten. Verhandelbar müssten aber die Gelder für den ländlichen Raum sein. Da müsse man sich bestimmte Bereiche neu ansehen, sagte sie. Deutschland habe ein großes Interesse, dass bei den Strukturfonds ein gutes Verhandlungsergebnis erzielt werde.

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Die CDU-Vorsitzende setzte sich ferner dafür ein, dass EU-Richtlinien in Deutschland eins zu eins umgesetzt werden. Die Verschärfung von Richtlinien durch die rot-grüne Bundesregierung erschwere die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirte. „Wenn wir uns immer noch an unsere Fußsohlen ein Pfund Blei heften, dann brauchen wir uns nicht darüber zu wundern, dass wir nicht so schnell rennen können wie andere in der Welt“, sagte die Kanzlerkandidatin.

Die Präsidentin des Landfrauenverbands, Erika Lenz, forderte den umfassenden Abbau von Bürokratie und faire Wettbewerbsbedingungen in Europa. „Wir verstehen nicht, dass die Politik den deutschen Bauern hohe Auflagen vorschreibt, während an der Ladentheke Produkte aus aller Welt angeboten werden, die diese Auflagen nicht erfüllen“. An die ausländischen Waren sollten die gleichen Anforderungen gestellt werden wie an die deutschen. Das Niveau beim Umwelt-, Tierschutz oder der Lebensmittelsicherheit wollten die Landfrauen nicht senken.

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