Mit Tempo 145 war ein Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 865 in Butteldorf unterwegs. Er lag damit deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, wie die Verkehrswacht Wesermarsch bei der Auswertung des Geschwindigkeits-Messdisplays feststellte. Das Tempo war in Butteldorf von Freitag, 11. Januar, bis Freitag, 18. Januar, kontrolliert worden.
Im Verlauf der Messungen wurden noch viermal Geschwindigkeiten bis an den 140 km/h-Spitzenwert gemessen. Die mittlere Geschwindigkeit lag jedoch bei 74,5 km/h. Lediglich 0,1 Prozent der erfassten Fahrzeug war mit einer Geschwindigkeit über 120 km/h unterwegs. 29,1 Prozent der Autofahrer bewegten sich im Bereich zwischen 70 und 80 Kilometern in der Stunde. Der höchste Wert an erfassten Fahrzeugen betrug 170 pro Stunde (um 11 Uhr) am 12. Januar. Am nachfolgenden Sonntag wurden um Mitternacht weniger als zehn Autos gemessen.
Das Ergebnis der Messung ist nach Auskunft der Verkehrswacht Wesermarsch eindeutig. Mehr als 85 Prozent aller Kraftfahrer hielten sich an die Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h. Das Tempolimit stößt auch ohne strenge Kontrollen auf Akzeptanz bei den Autofahrern, so das Fazit der Geschwindigkeitsmessungen.
Mit Tempo 145 war ein Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 865 in Butteldorf unterwegs. Er lag damit deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, wie die Verkehrswacht Wesermarsch bei der Auswertung des Geschwindigkeits-Messdisplays feststellte. Das Tempo war in Butteldorf von Freitag, 11. Januar, bis Freitag, 18. Januar, kontrolliert worden.
Im Verlauf der Messungen wurden noch viermal Geschwindigkeiten bis an den 140 km/h-Spitzenwert gemessen. Die mittlere Geschwindigkeit lag jedoch bei 74,5 km/h. Lediglich 0,1 Prozent der erfassten Fahrzeug war mit einer Geschwindigkeit über 120 km/h unterwegs. 29,1 Prozent der Autofahrer bewegten sich im Bereich zwischen 70 und 80 Kilometern in der Stunde. Der höchste Wert an erfassten Fahrzeugen betrug 170 pro Stunde (um 11 Uhr) am 12. Januar. Am nachfolgenden Sonntag wurden um Mitternacht weniger als zehn Autos gemessen.
Das Ergebnis der Messung ist nach Auskunft der Verkehrswacht Wesermarsch eindeutig. Mehr als 85 Prozent aller Kraftfahrer hielten sich an die Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h. Das Tempolimit stößt auch ohne strenge Kontrollen auf Akzeptanz bei den Autofahrern, so das Fazit der Geschwindigkeitsmessungen.
Elsfleth - Mit 141 km/h war ein Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 212 (Oberrege) in Elsfleth unterwegs. Er lag damit deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h im Bereich der Ortsdurchfahrt, wie die Verkehrswacht Wesermarsch jetzt bei der Auswertung der Ergebnisse des Geschwindigkeits-Messdisplays feststellte. Das Tempo auf der Oberrege am südlichen Ortsausgang war von Freitag, 28. März, bis Mittwoch, 9. April, kontrolliert worden.
Im Verlauf der Messungen war noch eine Geschwindigkeit bis fast an den 141-km/h-Spitzenwert gemessen worden, und zwar am Montag, 31. März. Der größte Temposünder war am Sonnabend, 5. April, über die Oberrege gerast. Beide Geschwindigkeitsverstöße wurden zwischen 21 und 22 Uhr gemessen. Insgesamt waren innerhalb der 13 Tage 38 203 Fahrzeuge erfasst worden. Nach Auskunft der Verkehrswacht Wesermarsch lag die Geschwindigkeitsübertretung bei 27,93 Prozent.
Nach der Auswertung des Messdisplays stellte sich heraus, dass sich rund 72 Prozent der Autofahrer an das Tempolimit von 50 km/h gehalten hatten. 29,3 Prozent waren mit 46 bis 50 Kilometern in der Stunde auf der Bundesstraße in Elsfleth unterwegs, 22,9 Prozent fuhren 41 bis 45 Kilometer schnell.
Auffällig sind die Tempoüberschreitungen. Zwar liegt der Anteil bei Geschwindigkeitsübertretungen über Tempo 80 und mehr nur bei 0,6 Prozent. Viele Autofahrer waren hierbei jedoch in den Bereichen zwischen Tempo 90 und 120 unterwegs, wie die Statistik darlegt.
