Schüler und Eltern in Bad Zwischenahn erhalten mit einem neuen Angebot kompetente Hilfe für bessere Noten. Die Nachhilfeschule im Langenhof 3 hat unlängst Eröffnung gefeiert. Anlässlich der Einweihung spendete die Schülerhilfe Lernstipendien für sozial benachteiligte Kinder im Wert von 2682 Euro. Bürgermeister Arno Schilling nahm diese Stipendien bei der Neueröffnungsfeier von Gebietsleiterin Claudia Canisius und Schülerhilfe-Leiterin Angelika Schulz-Motz für die Gemeindeverwaltung entgegen. Die bietet mit ihrem Team Unterstützung in allen gängigen Fächern von Klasse 1 bis 12 an.

Nahezu sein ganzes Berufsleben hat Günther Bruns bei einem Unternehmen verbracht. Nach 43 Jahren bei Bruns Pflanzen wurde der 65-Jährige jetzt in den Ruhestand verabschiedet. Vor dem offiziellen Akt hatten sich Weggefährten und Kollegen noch eine Überraschung ausgedacht: Mit einem „Baum-Schulbus“, dem umdekorierten amerikanischen Schulbus von Stefan Pfeiffer, haben sie Günther Bruns zu Feierabend überrascht. Gemeinsam ging es nach einem Anstoßen mit einem Glas Sekt in dem Bus durch die Gemeinde.

Bruns hatte nach dem Schulabschluss bei Hellmers den Beruf des Gärtners erlernt. Am 2. Juli 1968 erfolgte dann der Eintritt bei Bruns, zunächst als Gärtnergehilfe in der Hausbaumschule und im Einschlag alter Hof gemeinsam mit Hinnerk Renken und Heinz Fritsch. Nach dem Besuch der Meisterschule 1969/70 wurde er 1972 von Willi Bruns mit Einkaufstätigkeiten betraut. 1975 erfolgte dann der endgültige Wechsel ins Büro. Im Ruhestand wird Günther Bruns jetzt mehr Zeit finden für Ehefrau Renate, seine beiden Kinder Thies und Merle sowie die mittlerweile vier Enkelkinder.

Auf eine solch überwältigende Resonanz hatte die Interessengemeinschaft Lange Straße und umzu (InGe Lange) nicht einmal zu hoffen gewagt. Rund 200 kleine und große Besucher hatten sich dem Geisterumzug entlang der Langen Straße angeschlossen und genossen das schöne Rahmenprogramm. Angesichts des Erfolges sei eine Wiederholung im nächsten Jahr nicht ausgeschlossen, betont Mitinitiatorin Gudrun Bünting.