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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Weniger deutsche Firmen in Russland

30.12.2019

Moskau Sanktionen des Westens und die schwächelnde Wirtschaft lassen die Zahl deutscher Firmen in Russland weiter sinken. Das teilte die deutsch-russische Auslandshandelskammer (AHK) am Sonntag in Moskau mit. Seit Ende 2018 sei die Zahl der Firmen mit deutschem Kapital in Russland um acht Prozent auf 4274 gesunken. Die Kammer beruft sich dabei auf Angaben der russischen Steuerbehörde.

Vor Beginn des Ukraine-Konflikts 2014 waren demnach fast 6200 deutsche Unternehmen in Russland registriert. Seither sinke die Zahl jährlich. „Amerika sollte aufhören, auf Kosten deutscher und europäischer Unternehmen immer weiter an der Sanktionsspirale zu drehen, wie es Washington zuletzt mit den Sanktionen gegen Nord Stream 2 getan hat“, sagte AHK-Vorstandschef Matthias Schepp.

Er sprach zugleich von positiven Tendenzen. „Deutsche Firmen investieren nach wie vor stark in Russland. Die Quantität der Unternehmen geht zurück, die Qualität des Engagements aber steigt.“

Die EU, die USA und andere Staaten haben wegen des Ukraine-Konflikts Sanktionen gegen Russland erlassen. Zudem schwächelt die Konjunktur im größten Land der Erde. Die deutsche Wirtschaft mahnt auch Reformen in Russland für mehr wirtschaftliche Freiheit an.

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Auch aus der Region sind zahlreiche Firmen in Russland tätig – mit teils jahrzehntelangen Beziehungen. Dazu gehört etwa die Baumschule Bruns aus Bad Zwischenahn.

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