NWZ
berichtete). Ebenfalls aus dem Vorstand schied Schwester Anke Mammen aus, ihre Nachfolgerin wurde Schwester Ute Diddens. In den siebenköpfigen Vorstand entsenden Kirche, Oberkirchenrat und die diakonische Schwester- und Bruderschaft Mitglieder, ergänzend wird gewählt. Im Vorstand blieben Thomas Ehrhardt, Dr. Heinz-E. Kramer, Uwe Kollmann, Udo Heinen und Klaus Backhaus.Frühstück in Groningen
Das Dienstleistungszentrum Oldenburg (dzo) aus Tweelbäke hatte geladen, und viele kamen: Das dzo-Unternehmerfrühstück fand am Mittwoch auf der Messe Promotiedagen in Oldenburg statt: „Viele niederländische Geschäftsleute kommen nach Oldenburg und suchen Standorte und Geschäftspartner. Das dzo-Netzwerk sieht sich als weiteres Standbein der Wirtschaftsbeziehung zwischen Oldenburg Groningen“, unterstrich dzo-Geschäfsführerin Sabine Gramberg.
Heißenbüttel-Stiftung hilft
Zwei Schecks der Horst-Heißenbüttel-Stiftung in Höhe von insgesamt 11 500 Euro überreichte Regine Heißenbüttel-Röhr (Vorstand) an Klaus Zeidler vom Ökumenischen Arbeitskreis Wohnungslosenhilfe und an Hiltrud Boomgaarden von der Ev. Familien-Bildungsstätte. Die Horst-Heißenbüttel-Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die in der Region in Not geraten sind – mit Einzelfallhilfen und der Unterstützung dringender Projekte, die sonst nicht finanzierbar wären.
Mit 4500 Euro fördert die Stiftung das wöchentliche Beratungsangebot des Ökumenischen Arbeitskreises. Seit 1995 eine junge Frau unter einer Brücke erfroren ist, versucht der ehrenamtliche Kreis Wohnungslosigkeit zu verhindern. Mit 7000 Euro fördert die Stiftung zudem das ebenfalls ehrenamtliche Projekt „Wellcome“ der Ev. Familien-Bildungsstätte. Seit 2008 stehen die Wellcome-Frauen Eltern mit Neugeborenen beratend und unterstützend zur Seite – auch, damit aus Überforderung keine Aggressionen entstehen. Zurzeit werden 40 Familien betreut.
