Friesoythe/Osnabrück - Wie lassen sich Anreize schaffen, um Frauen stärker am Arbeitsmarkt zu integrieren? Welche Steuermodelle und welche institutionellen Veränderungen sind hier zielführend? Mit diesen Fragen hat sich die gebürtige Friesoytherin Nina Läken (26) in ihrer Masterarbeit an der Universität Osnabrück beschäftigt. Die Antworten auf diese Fragen gefielen, denn es gab für die Arbeit nicht nur die Traumnote 1,0, sondern auch einen Förderpreis, ausgelobt von der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Osnabrück (GFFW). Den mit 500 Euro dotierten Preis erhielt sie für ihre „herausragende wirtschaftswissenschaftliche Arbeit mit Praxisbezug“.
Die 26-Jährige lebt seit Januar wieder in ihrer Heimatstadt Friesoythe. Beruflich sammelt sie Erfahrungen bei der Bernard Krone GmbH in Werlte, ein international bekanntes Fahrzeugwerk.
