NORDENHAM - Die Elektrotechnik Janssen GmbH hat am Sonnabend ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Am Vormittag hatte das Unternehmen befreundete Handwerksbetriebe, Kunden, Lieferanten, Banken und Versicherungen zu einem Empfang in die „Weserterrassen“ geladen, abends folgte eine Tanzveranstaltung mit Nachbarn, Mitarbeitern und Geschäftsfreunden auf dem Firmengelände an der Neptunstraße.
In den „Weserterrassen“ überreichte der Vizepräsident der Handwerkskammer Oldenburg, Wilfried Müller aus Brake, dem geschäftsführenden Gesellschaft Heinrich Janßen die Jubiläumsurkunde. „Der Name Janssen steht für handwerkliche Spezialisierung“, sagte Müller in seiner kurzen Laudatio. „Ihr Unternehmen ist weltweit als kompetenter Fachbetrieb angesehen. Dadurch und durch Ihre räumliche Expansion haben Sie es möglich gemacht, 40 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten. Ein so moderner Betrieb wie der Ihre ist für die Zukunft gut gerüstet.“
Heinrich Janßen hatte den Empfang zuvor mit einem kleinen Rückblick auf 40 Jahre Firmengeschichte eröffnet. Als besondere Auszeichnung wertete er die Einladung zum Großen Preis des Mittelstandes, der von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben wird. „Unter mehr als drei Millionen Firmen sind wir bundesweit unter die 200 besten gekommen“, sagte Janßen. Und er fügte gerührt hinzu: „Das ist nur möglich mit motivierten Mitarbeitern. Sie sind mein größtes Kapital.“
Der stellvertretende Bürgermeister Ulf Riegel nahm diesen Faden auf: „Ich habe den Eindruck, dass Ihre Mitarbeiter zu Ihrer Familie gehören“, sagte er. „Das ist heute nicht überall so.“
Der Obermeister der Elektro-Innung Wesermarsch, Holger Wiechmann aus Brake, lüftete das „Geheimnis des Erfolgs“ der Firma Janssen: „Sie haben den Wandel mitgemacht. Sie haben nicht lamentiert, sondern geguckt: Wo ist die Arbeit?“
Der Landtagsabgeordnete Björn Thümler sagte, Elektrotechnik Janssen setze auf Qualität der Arbeit, Termintreue und Kundenzufriedenheit. „Die Wünsche der Kunden werden erfüllt, dazu finden Sie immer einen Weg“, sagte Thümler. „Wenn alle so aufgestellt wären und so ausbilden würden, wäre mir um die Wirtschaft in Deutschland nicht bange.“
