Hannover - Trotz erheblicher Belastungen bei der kriselnden Schiffsfinanzierung ist der Norddeutschen Landesbank (NordLB) im zweiten Quartal der Sprung zurück in die Gewinnzone geglückt. Einen maßgeblichen Anteil daran haben günstige Bewertungseffekte rund um Absicherungsgeschäfte für Zins- und Währungsschwankungen. Unterm Strich blieben nach der ersten Jahreshälfte 87 Millionen Euro, wie die Bank am Donnerstag in Hannover mitteilte. Das sind 20 Millionen Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Nach den ersten drei Monaten 2013 hatte die NordLB nach Steuern noch 32 Millionen Euro im Minus gelegen, zur Jahresmitte gelang ihr nun die Wende.
Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
