Worüber haben Sie sich

im Jahr 2007

besonders gefreut?

Über was haben Sie sich 2007 geärgert?

Worauf freuen Sie sich


im Jahr 2008?

Welche guten Vorsätze haben Sie sich für 2008 vorgenommen?

Besonders gefreut hat mich, dass ich im August Kinderbürgermeister von Westerstede geworden bin. Ich habe einige schöne Veranstaltungen miterlebt wie die Eröffnung des Herbstmarktes.

Dass mein Sohn, mein drittes Kind, seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat und von der Firma übernommen wurde. Freude bereiten mir zudem meine beiden Enkelkinder.

Über die Geburt unseres Sohnes Mats im April und über das gute Gelingen des Gemeindesängerfestes im Juni, das vom Gemischten Chor Ocholt im Dannemann-Forum ausgerichtet wurde.

Besonders gefreut hat mich, dass unser Sohn, der jüngste, das Abitur geschafft hat und bereits in Hamburg studiert. Aber es gibt noch viele andere gute Gründe, an 2007 zurück zu denken.

Ich hatte mich so darauf gefreut, mit meiner Fußball-mannschaft vom FSV Westerstede Kreismeister zu werden. Das haben wir aber leider nicht geschafft.

Auf die Fußball-Europameisterschaft und dass ich im Sommer auf eine weiterführende Schule komme.

Ich möchte mit dafür sorgen, dass es in Westerstede eine Kinder-Stadt-Olympiade gibt. Die könnte man beispielsweise auf der Hössen-Sportanlage austragen.

Geärgert hat mich eigentlich gar nichts. Es ist im letzten Jahr alles, auch gesundheitlich, gut gelaufen.

Ich bin jetzt seit 14 Jahren Witwe. Und die Freunde von damals haben immer zu mir gehalten und wir sind in Kontakt geblieben. Das wünsche ich mir auch für 2008.

Ich habe mit vorgenommen, dass ich öfter auch mal „Nein“ sage. Ansonsten möchte ich mehr Sport treiben.

Geägert haben mich die ständigen Preiserhöhungen im Energiebereich im letzten Jahr.

Auf die zweiwöchtige Reise in die Türkei mit meiner Frau, und dass meine Schwiegereltern in dieser Zeit die Kinder betreuen. Und ich hoffe auf den Aufstieg von Borussia Mönchengladbach.

Eigentlich habe ich mir nichts vorgenommen – außer, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber mal sehen, ob das in diesem Jahr gelingt.

Dass die Schere in unserer Gesellschaft immer weiter auseinander klafft. Es gibt immer mehr Menschen, die in Armut leben – und andererseits wird Geld für unnütze Dinge ausgegeben.

Mit Freunden und Verwandten meinen 50. Geburtstag zu feiern. Und ich hoffe, dass es mit unserer Sportgruppe dank besserer Rahmenbedingungen wieder so richtig was wird.

Ich möchte weiter sportlich aktiv bleiben und noch stärker auf die Ernährung achten.

Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Was hat die Menschen im vergangenen Jahr bewegt? Was nehmen Sie sich für 2008 vor? Die Fragen beantworten heute vier Menschen aus der Kreisstadt Westerstede.

Worüber haben Sie sich

im Jahr 2007

besonders gefreut?

Über was haben Sie sich 2007 geärgert?

Worauf freuen Sie sich

im Jahr 2008?

Welche guten Vorsätze haben Sie sich für 2008 vorgenommen?

Besonders gefreut hat mich, dass ich im August Kinderbürgermeister von Westerstede geworden bin. Ich habe einige schöne Veranstaltungen miterlebt wie die Eröffnung des Herbstmarktes.

Dass mein Sohn, mein drittes Kind, seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat und von der Firma übernommen wurde. Freude bereiten mir zudem meine beiden Enkelkinder.

Über die Geburt unseres Sohnes Mats im April und über das gute Gelingen des Gemeindesängerfestes im Juni, das vom Gemischten Chor Ocholt im Dannemann-Forum ausgerichtet wurde.

Besonders gefreut hat mich, dass unser Sohn, der jüngste, das Abitur geschafft hat und bereits in Hamburg studiert. Aber es gibt noch viele andere gute Gründe, an 2007 zurück zu denken.

Ich hatte mich so darauf gefreut, mit meiner Fußball-mannschaft vom FSV Westerstede Kreismeister zu werden. Das haben wir aber leider nicht geschafft.

Auf die Fußball-Europameisterschaft und dass ich im Sommer auf eine weiterführende Schule komme.

Ich möchte mit dafür sorgen, dass es in Westerstede eine Kinder-Stadt-Olympiade gibt. Die könnte man beispielsweise auf der Hössen-Sportanlage austragen.

Geärgert hat mich eigentlich gar nichts. Es ist im letzten Jahr alles, auch gesundheitlich, gut gelaufen.

Ich bin jetzt seit 14 Jahren Witwe. Und die Freunde von damals haben immer zu mir gehalten und wir sind in Kontakt geblieben. Das wünsche ich mir auch für 2008.

Ich habe mit vorgenommen, dass ich öfter auch mal „Nein“ sage. Ansonsten möchte ich mehr Sport treiben.

Geägert haben mich die ständigen Preiserhöhungen im Energiebereich im letzten Jahr.

Auf die zweiwöchtige Reise in die Türkei mit meiner Frau, und dass meine Schwiegereltern in dieser Zeit die Kinder betreuen. Und ich hoffe auf den Aufstieg von Borussia Mönchengladbach.

Eigentlich habe ich mir nichts vorgenommen – außer, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber mal sehen, ob das in diesem Jahr gelingt.

Dass die Schere in unserer Gesellschaft immer weiter auseinander klafft. Es gibt immer mehr Menschen, die in Armut leben – und andererseits wird Geld für unnütze Dinge ausgegeben.

Mit Freunden und Verwandten meinen 50. Geburtstag zu feiern. Und ich hoffe, dass es mit unserer Sportgruppe dank besserer Rahmenbedingungen wieder so richtig was wird.

Ich möchte weiter sportlich aktiv bleiben und noch stärker auf die Ernährung achten.

Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Was hat die Menschen im vergangenen Jahr bewegt? Was nehmen Sie sich für 2008 vor? Die Fragen beantworten heute vier Menschen aus der Kreisstadt Westerstede.