OBERHAUSEN - Der Heimatverein Wöschenland blickte bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Ingo Lange, 1. Vorsitzender, begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und bedankte sich für die gemeinsame Arbeit im vergangenen Jahr und für viele erfolgreiche Aktivitäten, mit denen sich der Heimatverein präsentiert hat. Besonders hob Lange die Müllsammelaktion hervor, die im März gemeinsam mit anderen Wüstinger Vereinen stattfand.

Weitere Erwähnung fand das Jakkolo-Turnier in Wüsting, das im April über die Bühne ging und an dem sich der Heimatverein mit drei Mannschaften beteiligte und den dritten Platz belegte.

Ebenfalls den dritten Platz erreichten die Wöschenlanner bei dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Dafür wurde vorher fleißig in Eigenarbeit gewerkelt, es wurden Buswartehäuschen repariert und auch Sitzgruppen gestrichen.

Das Theaterstück des Erwachsenen-Ensembles „Eerstens kummt dat anners, tweetens at man denkt“ kam erfolgreich viele Male zur Aufführung und hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht. Auch die Kinder-Theatergruppe unter der Leitung von Ute Lange sorgte mit „Der gefangene Weihnachtsmann“ für ein volles Haus und langanhaltenden Applaus.

Bei den Neuwahlen der Vorstandsposten zeigte sich große Einigkeit, einstimmig wiedergewählt wurden 1. Vorsitzender Ingo Lange, 1. Kassenwartin Heike Wichmann und Schriftführer Hergen Wenke (in Abwesenheit). Kassenprüfer in diesem Jahr werden Henning Landowsky und Silke Siems sein. Für die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr wurde der Festausschuss zusammengestellt: Wieder bzw. neu mit dabei sind Ulrike Bümmerstedt-Stigge, Sabine Haye, Klaus Waßmann, Ulrike Kuhlmann, Ute Lange, Frerk Siems und Marion Wenke.


Der Festausschuss wird sich gezielt um die geplanten Aktivitäten kümmern, allen voran um die 777-Jahr-Feier Hudes. Für den Festumzug sind laut Lange zwei Festwagen geplant.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung trat die Speelkoppel des Heimat- und Bürgervereins Neuenwege das letzte Mal in dieser Saison auf mit ihrem humorvollen Dreiakter von Erhard Brüchert: „Lampenfewer“. Einige der Besucher des Theaterstückes hatten es schon einmal gesehen, fanden aber: immer wieder sehenswert.