Ludwigshafen - Der Ölpreisverfall und die Abgabe des Gashandels- und -speichergeschäfts haben der BASF im zweiten Quartal 2016 einen Umsatz- und Gewinneinbruch eingebracht. Von April bis Juni sanken die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24 Prozent auf 14,48 Milliarden Euro, der Jahresüberschuss ging um 14 Prozent auf 1,09 Milliarden Euro zurück, teilte BASF mit.
Konzernchef Kurt Bock sagte, es habe im zweiten Quartal eine „robuste Nachfrage“ vor allem aus der Automobil- und der Bauindustrie gegeben. „Nichtsdestotrotz bleibt das gesamtwirtschaftliche Umfeld schwer zu berechnen“, sagte er.
