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Diskussion über die Nachnutzung Fliegerhorst Ahlhorn Wir hier in Ahlhorn brauchen, nach Auflösung des Fliegerhorstes, dringend Betriebe und Gewerbetreibende. Die Kaufkraft, die der Fliegerhorst mit seinen Angestellten und Soldaten gebracht hat, muss zumindest gehalten werden. Sollen hier denn noch mehr Geschäfte zumachen. Außerdem fehlt der Gemeinde durch Abzug der Bundeswehr auch einiges an Steuern und Abgaben.Als in Ahlhorn aufgewachsener und lebender Mitbürger, verstehe ich die Einstellung der Kommunalen Alternative (KA) und des Vereins gegen Alles (Verein für Lebensqualität) nicht.
Sie alle wollen, dass Ahlhorn schöner und lebenswerter gestaltet wird. Sie wollen Hallenbad und Sportstätten nutzen. Ihre Kinder und Enkel nutzen z.B das Angebot der Gemeinde für zahlreiche Ferienpassaktionen und Schaffung von Kindergartenplätzen u.s.w. Diese Investitionen werden zum größten Teil aus Steuern finanziert.
Wenn sich hier in Ahlhorn nicht schnellstens was tut, sind einige Investitionen der Gemeinde sicher nicht mehr möglich.
Die weitaus überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Ahlhorns ist für eine fliegerische Nachnutzung des Fliegerhorstes, durch Flugzeugwartung, Zulieferindustrie oder ähnliches.
Mann kann doch so ein großes 305 Hektar Areal (aus Steuergeldern finanziert) nicht vergammeln oder verwildern lassen.
Ich verstehe auch nicht, dass einige Gegner der fliegerischen Nachnutzung fast ihr ganzes Berufsleben vom Fliegerhorst gelebt haben und auch heute noch ihre (...) Pensionen aus Steuergeldern erhalten (Ich muss für meine Altersversorgung selber einzahlen). Andere Gegner haben schon vor vielen Jahren ihre Grundstücke direkt am Fliegerhorstzaun verbilligt kaufen können und haben dann auch noch, aus Steuergeldern, Schallschutzverglasung bekommen.
Liebe Leute, denkt auch einmal an nachfolgende Generationen, die hier mit viel Lebensqualität leben möchten. Ich meine damit Arbeits-plätze, denn ohne Arbeitsplätze ist keine Lebensqualität zu erreichen.
Frank Zobel26197 Ahlhorn
