OLDENBURG - Die Hilfsbereitschaft der Menschen in der Stadt Oldenburg ist riesengroß. Davon überzeugte sich die Jury beim Sichten der vielen Vorschläge für die gemeinsame Aktion von NWZ und Volksbank, bei der verdienten Frauen und Männern einmal gedankt werden soll. NWZ -Leserinnen und Leser hatten mehr als 100 Vorschläge für die Wahl der Oldenburgerin und des Oldenburgers 2008 gemacht. Noch einmal wurde deutlich, wie vielfältig das Engagement der Menschen in dieser Stadt ist.

Da sind jene, die in den Stadtteilen oder Vereinen über Jahre aktiv sind oder sich ganz uneigennützig für ihre Nachbarn einsetzen. Andere kümmern sich selbstlos um Menschen aus dem Freundes- oder Familienkreis, denen ein schweres Schicksal auferlegt wurde. Wieder andere engagieren sich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Oldenburg oder anderswo.

Keine leichte Aufgabe also für die Jury, die Frau und den Mann des Jahres auszuwählen. „Alle hätten es verdient”, meinten die Juroren angesichts des großen Engagements. Nach eingehender Beratung punkteten Stadträtin Silke Meyn, Dr. Michael Brandt, Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, und Volksbank-Vorstand Hermann Schaa, sowie NWZ -Chefredakteur Rolf Seelheim. Alle waren überzeugt, dass die Menschen in Oldenburg besonderen Einsatz und große Verantwortung füreinander zeigten.

Damit es noch spannend bleibt, werden die Namen der beiden erst während einer Feierstunde, zu der alle Vorgeschlagenen bereits eingeladen wurden, am 9. April im Schlosssaal bekannt gegeben.

Belohnt für ihren großartigen Einsatz für andere Menschen werden die beiden Ausgewählten mit einer goldenen Anstecknadel und jeweils 500 Euro.