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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Meisterprämie: IHK fordert Gleichbehandlung

21.07.2018

Oldenburg Die Industrie- und Handelskammer Niedersachsen (IHKN) fordert beim Meisterbonus die Gleichbehandlung von IHK-Betrieben mit dem Handwerk. Der Zusammenschluss der sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern kritisierte jetzt in einer Stellungnahme, dass die große Anzahl an Meistern, Fachwirten und anderen Aufstiegsfortbildungen aus Industrie, Handel und weiteren gewerblichen Berufen weiterhin nicht prämienberechtigt sei.

„Es ist den Betrieben nicht zu vermitteln, warum ein Geselle in IHK-Betrieben seinen Metall- oder Elektro-Meister selbst finanzieren muss, während der vergleichbare angehende Meister im Handwerk die Kosten erstattet bekommt“, kritisierte die IHKN. Das widerspreche dem Grundsatz der Bildungs- und Chancengleichheit. Der Beschluss des Landtags im vergangenen Jahr habe „klar darauf abgezielt, die beruflichen Aufstiegsfortbildungen von Kosten freizustellen“, heißt es in der Stellungnahme weiter.

Die niedersächsische Landesregierung hatte die Meisterprämie vor einem Vierteljahr eingeführt. Wer eine Meisterprüfung geschafft hat, kann 4000 Euro vom Land beantragen. Das Wirtschaftsministerium hatte in dieser Woche mitgeteilt, dass man für dieses Jahr mit 2500 Anträgen rechnet.

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