OLDENBURG - Viele sandten ihre Fotos ein. Zwei Floristen-Wettbewerbe auf der Blumenschau sind bereits entschieden.

Von Klaus Fricke

OLDENBURG - Die Tage werden langsam wärmer – doch noch kann der Oldenburger Vorfrühling nicht mit der Oldenburger Blumenschau konkurrieren. Auch gestern zog es wieder Tausende zur Weser-Ems-Halle, um die in der Nacht zuvor aufgefrischte Pracht der 15 000 Blüten zu bewundern.

Viele Besucher hatten auch ihre Kamera dabei. Jeder wollte seine ganz persönlichen Erinnerungsfotos schießen, und manche suchten auch nach Motiven für die NWZ . Denn ein Teil der bisher eingesandten Bilder unserer Leser sind auch heute wieder abgedruckt; weitere Fotos können der NWZ per E-Mail zugeschickt werden  unter red.oldenburg@nordwest-zeitung.de

Auf der großen Blumenschau – die noch bis Sonntag, 11. März, täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist – gibt es aber auch Wettbewerbe anderer Art. Schon traditionell ist der Floristen-Wettbewerb der Auszubildenden in diesem Handwerk aus der Weser-Ems-Region.

Den ersten Durchgang gewann Janina Gödiker vom Blumenhaus Lüske (Haselünne). Die ausgezeichnete Arbeit der Auszubildenden im dritten Lehrjahr bestand in einem Brautschmuck, während ihre Konkurrenten Tischdekorationen kreiert hatten.

Im zweiten Durchgang am gestrigen Donnerstag hatte Robert Teuser von der Firma Floristik Mösker (Lohne) die beste Arbeit abgeliefert. Sein Raumschmuck „Willkommen zur afrikanischen Nacht“ wurde von den Juroren am höchsten bewertet. Auf Platz zwei landete Kathrin-Helen Jenning (Blumenhaus Bernzen, Twist) vor dem jungen Oldenburger Talent Nancy Meltzer (Blumenhaus Sündermann), die die Tischdekoration „Barockfestival im Oldenburger Schloss“ vorstellte.

Die Arbeiten der Floristik-Azubis sind im Foyer der Kongresshalle ausgestellt.