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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Kammer: Starke Oldenburger Stimme in Hannover

29.06.2019

Oldenburg Das Oldenburger Land findet in der Landeshauptstadt Hannover mit seinem „starken regionalen Netzwerk“ stets Gehör – weit mehr, als dies im niedersächsischen Durchschnitt der Regionen der Fall sei. Dies werde getragen von „ausgesprochen starkem Selbstbewusstsein“, berichtete Mike Schneider, Präsident des Niedersächsischen Handwerks, am Freitag in der Handwerkskammer (HWK) Oldenburg.

Die Region habe in Hannover „eine Stimme“, sagte er mit Blick auch auf Manfred Kurmann. Der bisherige HWK-Präsident wurde vor mehr als 100 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in den Ruhestand verabschiedet.

Kurmann habe in seinen 18 Jahren ehrenamtlichen Engagements auch in Hannover buchstäblich „immer etwas zu sagen gehabt“, attestierte Schneider. Schwerpunkt sei die berufliche Bildung gewesen.

Heiko Henke, Hauptgeschäftsführer der Kammer, zählte noch einige weitere Schwerpunkte von Kurmanns Schaffen in seiner Amtsperiode auf. Dazu zählte er die Bau- und Modernisierungsmaßnahmen im Berufsbildungszentrum Tweelbäke und auch die Erfindung einer zentralen Meisterfeier zur besonderen Würdigung der neuen Spitzenkräfte des Handwerks. Auch die internationalen Partnerschaften sprach er an.

Wie eng diese sind, zeigte sich auch bei der Feier: Von der Partner-Kammer Charente-Maritime (La Rochelle/Frankreich) waren – zu Kurmanns völligen Überraschung – auch Präsident Yann Rivière und Präsident Christian Chenneviere angereist. Dazu passt ganz gut: Zurzeit sind auch Auszubildende aus der Region La Rochelle zu Gast bei Betrieben im Ammerland.

Und auch Dr. Ke Deng, Projektleiter im Chinesischen Bildungsministerium, war zum Stabwechsel bei der Handwerkskammer gekommen. „10 000 Kilometer sei er geflogen“, berichtete der Gast aus Peking, „um herzliche Grüße zu überbringen. Wir wollen das deutsche duale Ausbildungssystem.“ In Zukunft werde man Nachwuchskräfte nach Deutschland schicken, um ihren Meister zu machen, kündigte Deng an.

Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hob die Bedeutung des Handwerks für die Stadt hervor und lobte das Engagement für die Integration von Flüchtlingen.

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Er sehe mit Sorge, was es bedeuten könnte, falls Handwerker mit ihrem Fahrzeug, das ja oft auch Werkstattwagen sei, nicht mehr in Innenstädte fahren könnten. „Mit einem Lastenfahrrad ist es nicht getan.“ Er sei zuversichtlich, dass ein schadstoffbedingtes Fahrverbot in Oldenburg mit den eingeleiteten Maßnahmen verhindert werden könne. Ihn habe ein Brief aus dem Umweltministerium erreicht, mit der Zusage über 3,5 Millionen Euro etwa für umweltfreundliche Busse.

Nachfolger des Zimmerer- sowie Maurer- und Betonbauermeisters Manfred Kurmann als Präsident ist Eckhard Stein. Er leitet einen Heizungs- und Sanitärbetrieb in Wilhelmshaven.

Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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