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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Kleiderordnung Bei Oldenburger Bankern: In der LzO geht es nun legerer zu

01.06.2018

Oldenburg Banker in Deutschland – da stellt man sich eher ernst dreinblickende Menschen mit dunklem Anzug, glänzenden Schuhen und Krawatte vor. Doch im Finanzsektor sind tiefgreifende Veränderungen im Gange. Jüngstes Beispiel ist die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO): Sie teilte jetzt mit: Ab 1. Juni gelten „neue Möglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Auswahl ihrer Kleidung für den beruflichen Alltag“.

Demnach werden die bisherigen Standards „Formell“ und „Basic“ durch „Business Casual“ markant erweitert. Allerdings wird – wie bisher schon – keine Definitionen dieser Klassen festgeschrieben, denen jeder folgen sollte.

Klar aber ist: „Business Casual“ kommt zum Beispiel ohne Krawatte aus. Vielleicht auch mit nicht ganz so strengen Schuhen – aber immer noch geschäftlich („Business“) .

Was genau zieht man an? Womöglich wird nun viel mehr über Mode geredet, daheim beim Anziehen und unter Kollegen in der Sparkasse.

Was brachte die Veränderung in Gang? Vieles verändere sich, so auch das Erscheinungsbild im Beruf und Alltag, heißt es bei der LzO. Bei der Kleidung zeige sich heute modische Vielfalt, bei der das bisher eher formelle Auftreten von Beschäftigten bei Kreditinstituten als zu konservativ wahrgenommen werde.

„Deshalb gelten jetzt in der LzO – wie auch in anderen Branchen mittlerweile üblich – neue Möglichkeiten für die Kleidung im Berufsalltag.“ Damit sei ein „zeitgemäßes, legeres Auftreten möglich, ohne, dass der geschäftliche Anlass in den Hintergrund tritt“, erläuterte LzO-Vorstandsvorsitzender Gerhard Fiand.

Festgeschriebene Bekleidungsvorschriften habe es bei der LzO nie gegeben. Deshalb seien auch die neuen Möglichkeiten keine fest vorgegebenen „Gesetze“.

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Jedoch: Es gab Info-Veranstaltungen „über die neuen Möglichkeiten und das angestrebte Bild“. Zur Orientierung in der Vielfalt, sozusagen. Man sei „sich sicher, dass jeder seine Kleidung im Beruf entsprechend seinem Stil, dem jeweiligen Anlass und anderen Gegebenheiten angemessen auswählen wird“.

„Das wird ein gemeinsamer Entwicklungsprozess, der jedem erweiterte Möglichkeiten bei der Kleidung für seine beruflichen Aufgaben gibt“, meinte Björn Gribbe als stellvertretender Personalchef. Er hat die Neuregelung der LzO umgesetzt. Auch er betont: „Eine abschließende, verbindliche Darstellung aller Bekleidungsvariationen ist nicht vorgesehen.“

Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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