Oldenburg - Der NWZ-Stadtteilcheck geht in die Zielgerade: Bis Samstag, 9. November, sind alle Oldenburger eingeladen, unter www.NWZonline.de/stadtteilcheck-oldenburg abzustimmen. Sauberkeit, Busanbindung, Lärm, – viele Themen, die das Leben mehr oder weniger angenehm machen, werden angepackt. Durch die Vergabe von 1 bis 10 Punkten können Sie Ihre Meinung äußern.
Und so geht’s: Sie klicken unter www.NWZonline.de/stadtteilcheck-oldenburg den Stadtteil an, in dem Sie wohnen. Dann kommen Sie auf die Fragen. Eine Bitte: Beantworten Sie alle Fragen durch die Vergabe der Punkte – oder gegebenenfalls mit „keine Angabe“. Denn nur vollständig ausgefüllte Fragebögen können in die Bewertung aufgenommen werden. Die Grafik auf dieser Seite nennt alle Zugriffe auf den Stadtteilcheck – auch wenn die Fragen nicht beantwortet wurden.
Die Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils Eversten liegen zwei Tage vor Aktionsende an der Spitze – mit insgesamt bislang mehr als 800 Interessenten. Der Stadtteil Bürgerfelde/Rauhehorst zum Beispiel kommt bislang auf mehr als 700 Beteiligte. Gemessen an der Einwohnerzahl (mehr als 31 000) ist im Stadtteil Wechloy/Bloherfelde Luft nach oben. Gut 600 Bürgerinnen und Bürger haben den Stadtteilcheck bislang angeklickt.
Zu den Schlusslichtern gehören Ehnern- und Ziegelhofviertel: Obwohl der Stadtteil fast 12 500 Einwohner umfasst, haben bislang erst gut 260 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht. In Etzhorn sind es – bei ähnlich vielen Einwohnern – erst knapp 260.
Der NWZ-Stadtteilcheck ist anonym; Angaben zu Geschlecht, Familienstand und Altersgruppe sind für statistische Zwecke. Rückschlüsse auf die Personen werden nicht gezogen.
Der Stadtteilcheck kann nur im Internet ausgefüllt werden. Wer über keinen Internetzugang verfügt und auch sonst keinen Ausweg weiß, kann sich an die Geschäftsstelle der NWZ in der Peterstraße wenden. Dort steht ein Tablet zur Verfügung, das während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle (montags bis freitags 9 bis 17 Uhr) genutzt werden kann (ohne Beratung).
