OLDENBURG - In der Übermorgenstadt gibt es schon heute jede Menge Institute, Firmen, Ideen, die weit in die Zukunft ausstrahlen. Im Rahmen von Stadt der Wissenschaft sollen nicht nur die spannenden Projekte von übermorgen in das Blickfeld gerückt werden, sondern Initiativen, die bereits sehr erfolgreich laufen. Seien es Projekte, die gerade erst zum Wissenschaftsjahr angeschoben wurden oder innovative Firmen, die seit Jahrzehnten forschen und Produkte für übermorgen entwickeln.
„Bei dem Wettbewerb wollen wir diejenigen auszeichnen, die unsere drei Leitwörter – Toleranz, Talente, Technologie – beispielhaft aufgegriffen haben“, sagt Projektleiter Bernd Hubl.
Erstmals wird Ende Januar ein Unternehmen bzw. eine Initiative mit dem Titel „Oldenburger Denkstelle“ ausgezeichnet. 27 Unternehmen haben sich beworben, der erste Gewinner wird bei der feierlichen Preisverleihung offiziell bekannt gegeben.
So vielfältig wie die Stadt waren in der ersten Runde auch die Kandidaten. Von Projekten an Schulen über Umweltforschung bis zu traditionsreichen Unternehmen reichten die Bewerbungen.
Das ganze Wissenschaftsjahr hindurch wird es jeden Monat einen Preisträger geben. „Wir wollen damit auch die Vielfalt der Innovationen zeigen, die in Oldenburg entstehen“, sagt Oberbürgermeister Gerd Schwandner.
Egal ob Schule, Uni-Institut, alteingesessene Firma, private Initiative oder Verein, jeder, der ein spannendes Konzept hat, kann sich laufend bewerben. Wichtig: Es sind konkrete Umsetzungen gefragt, nicht nur Ideen. Dabei und bereits.
Bewerbungen nimmt Projektleiter Bernd Hubl unter wissenschaft@stadt-oldenburg.de entgegen.
