OLDENBURG - OLDENBURG/LS - Probleme einer durch Männer geprägten islamischen Gesellschaft bei der Integration von Migranten in die deutsche Gesellschaft stehen im Mittelpunkt einer dreitägigen internationalen Konferenz, die vom 12. bis 14. April an der Universität Oldenburg stattfindet.

Die Tagung richtet sich nicht nur an Wissenschaftler und Studierende, sondern auch an Lehrer, Sozialarbeiter und Verwaltungsbeschäftigte.

Die Vorträge werden von Referentinnen und Referenten aus den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Kanada, Marokko, Syrien, Libanon, Türkei, Russland und Deutschland gehalten.

Im Mittelpunkt der Vorträge und Arbeitsgruppen stehen Konzepte und Entwürfe westlicher und muslimischer Identitäten. Den Abschluss bildet ein Roundtable-Gespräch über Chancen internationaler Zusammenarbeit.