OLDENBURG - Am Mittwoch ist es so weit: Sechs Experten geben NWZ -Lesern am Telefon Auskünfte zur Reform der Erbschaftsteuer.
In einer mehrteiligen Serie hatte diese Zeitung schon wesentliche Änderungen bei der Erbschaftsteuer erläutert, die ab 1. Januar 2009 greifen. Die Resonanz auf die Serie zeigt, dass der Beratungsbedarf groß ist. Sollten Fragen zur Privat- oder Firmenvermögen offen geblieben sein, besteht nun die Möglichkeit, sie am Lesertelefon zu klären.
Das Team von Fachleuten ist am Mittwoch von 16 bis 18 Uhr im NWZ -Pressehaus unter einer speziellen Nummer (wird am Mittwoch an dieser Stelle veröffentlicht) zu erreichen.
Die Fachleute aus Oldenburg sind: Dr. Ulf Künnemann (Rechtsanwaltskammer Oldenburg), Dr. Johannes Lameyer (Notarkammer Oldenburg), Thomas Münchenberg (Commerzial Treuhand), Matthias Rosenbohm (PricewaterhouseCoopers) Klaus Wilke (Treuhand Oldenburg) sowie – nur für Fragen rund um Wohneigentum – Jan-Dieter Hickstein (Haus- und Grundeigentümerverein Oldenburg).
Das Erbschaftsteueraufkommen soll zwar laut Bundesregierung künftig unverändert bleiben; innerhalb der Erbengemeinschaft wird es aber einige Verschiebungen geben. Für die Leser könnte sich also die Frage stellen, ob sie überhaupt betroffen sind oder ob es sich lohnt, künftig die Dinge aktiv zu gestalten.
Alle Teile der Serie unter www.NWZonline.de/
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