Wir wollen Ihnen in unserer Serie „Das unbekannte Oldenburger Land“ bis zum 1. September in 23 Folgen Orte vorstellen, die vielen unbekannt sind, aber durchaus einen Besuch wert sind. Heute dreht sich alles um Hasbergen.

Der historische Teil unserer Texte ist den Bänden des von der Oldenburgischen Landschaft in Auftrag gegebenen Oldenburgischen Ortslexikons (Herausgeber Prof. Dr. Albrecht Eckhardt) entnommen.

Hasbergen erreicht man über die L 875. Auf der A 28 aus Richtung Oldenburg kommend, nimmt man die Abfahrt Delmenhorst-Adelheide und fährt Richtung Stadtmitte. Circa eineinhalb Kilometer nach der A 28-Abfahrt mündet die Straße in die vierspurige Friedrich-Ebert-Allee ein, der man nordwärts in Richtung Bahnhof folgt. Die Friedrich-Ebert-Allee geht in die Stedinger Straße über. Gut sechseinhalb Kilometer nach der A 28-Abfahrt biegt man nach rechts in den Horster Weg (K 230) ein. Nach eineinhalb Kilometern erreicht man Hasbergen. Aus der Wesermarsch kommend, biegt man circa 0,8 Kilometer hinter dem „Lindenhof“ (scharfe Rechtskurve) nach links in die K 230 ein.

Wir wollen Ihnen in unserer Serie „Das unbekannte Oldenburger Land“ bis zum 1. September in 23 Folgen Orte vorstellen, die vielen unbekannt sind, aber durchaus einen Besuch wert sind. Heute dreht sich alles um Elisabethfehn.

Der historische Teil unserer Texte ist den Bänden des von der Oldenburgischen Landschaft in Auftrag gegebenen Oldenburgischen Ortslexikons (Hrsg. Prof. Dr. Albrecht Eckhardt) entnommen.

Elisabethfehn erreicht man von Süden her über die Bundesstraße 401 bis zur Einmündung der Oldenburger Straße (Kreisstraße 145). Auf der Oldenburger Straße geht es weiter in Richtung Elisabethfehn, das man nach wenigen Kilometern erreicht.


Von Norden her über die Autobahn 28 bis zur Abfahrt Filsum, dann auf der Bundesstraße 72 weiter in Richtung Cloppenburg bis zur Abfahrt Strücklingen, weiter in Richtung Barßel bis Elisabethfehn.