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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Karmann bald aus Insolvenz

13.01.2018

Osnabrück Das bereits seit 2009 laufende Insolvenzverfahren des Cabrio-Herstellers Karmann aus Osnabrück nähert sich dem Ende. „Wir stehen hoffentlich kurzfristig vor dem Abschluss dieses Verfahrens“, ließ Insolvenzverwalter Ottmar Hermann mitteilen. Es gebe allerdings noch einige offene Gerichtsverfahren, bei denen es noch kein rechtskräftiges Urteil gebe, sagte ein Sprecher. „Solange muss man abwarten.“

Unterdessen bekommen die 4517 Gläubiger erneut einen Teil des Geldes ausbezahlt, das Karmann ihnen schuldet. In nächster Zeit sollen im Rahmen der nächsten Abschlagsverteilung weitere 15 Prozent an die Gläubiger ausgezahlt werden, nachdem bereits zwei Prozent auf die Insolvenzforderungen gezahlt worden waren. Insgesamt rechne Hermann unverbindlich mit einer Quote von 40 Prozent auf die Insolvenzforderungen, hieß es. Bei einem Großteil der Gläubiger handele es sich laut Insolvenzverwalter um frühere Beschäftigte des Cabrio-Herstellers und Autozulieferers. Die Quote von 40 Prozent sei außergewöhnlich hoch.

Das für das Kultauto Karmann Ghia bekannte Traditionsunternehmen musste 2009 Insolvenz anmelden. Das Hauptwerk in Osnabrück wurde auf Betreiben der Landesregierung Ende 2009 von Volkswagen – jahrzehntelang wichtigster Kunde Karmanns – übernommen.

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