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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Feuer an Bord der „AIDAnova“ war offenbar Brandstiftung

02.11.2018

Papenburg /Eemshaven Das Feuer in einer Kabine des Kreuzfahrtschiffes „AIDAnova“ ist offenbar auf Brandstiftung zurückzuführen. Wie die Ostfriesen-Zeitung am Donnerstagabend berichtete, sei die niederländische Polizei „inzwischen überzeugt davon“, dass das Feuer gelegt wurde. Die Ermittlungen werden demnach fortgesetzt, weitere Angaben machte die Polizei nicht.

Das Feuer war in der Nacht zum 24. Oktober – kurz vor dem Start zu einer Erprobungsfahrt auf der Nordsee – in zwei Kabinen des in Eemshaven liegenden Schiffes ausgebrochen. Der Brand konnte schnell gelöscht worden, Menschen kamen nicht zu Schaden.

Lesen Sie auch: Feueralarm auf „AIDAnova“ kurz vor Erprobungsfahrt

In der Folge wurden geplante Kurzreisen zwischen dem 15. November und 2. Dezember abgesagt, teilte die Reederei später mit. „Die Meyer Werft Papenburg hat Aida Cruises darüber informiert, dass der aktuelle Ausbaustatus eine planmäßige Übergabe von „Aida Nova“ nicht ermöglicht und diese verschoben werden muss“, heißt es dazu in einer Stellungnahme. Die Jungfernreise zu den Kanarischen Inseln solle aber wie geplant am 2. Dezember 2018 in Hamburg starten.

Die „AIDAnova“ war am 9. Oktober von der Werft in Papenburg in den niederländischen Seehafen Eemshaven überführt worden. Das Schiff ist das erste mit Flüssiggas betriebene Kreuzfahrtschiff von Aida Cruises. Es hat rund 2500 Kabinen und wird das mit Abstand bisher größte Schiff in der Flotte.

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