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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Eurofighter in Schweiz am Start

13.04.2019

Payenne /Wittmund Im Buhlen um einen Schweizer Milliardenauftrag hat Airbus das Schaufliegen der Bewerber eröffnet. Am Militärflugplatz Payerne in der Westschweiz und in der Luft zeigen die Airbuspiloten seit Freitag bei Vorführungen das Können des Jagdflugzeugs.

Der Eurofighter ist ein Gemeinschaftsprodukt von Airbus mit der britischen BAE und dem italienischen Hersteller Leonard. In Deutschland hängen rund 25 000 Stellen am Eurofighter – vom Bau der Rumpfmitte in Augsburg über die Triebwerke bei MTU in München bis zur Endmontage in Manching.

Im Rennen um den Auftrag sind auch der amerikanische F/A-18 Super Hornet von Boeing, die französische Rafale von Dassault, das Tarnkappenkampfflugzeug F 35 A von Lockheed-Martin und die schwedische Gripen E (Saab).

Die Schweizer Luftwaffe fliegt zur Zeit mit F/A-18, doch müssen die Maschinen, von denen einige auch schon über der Nordsee übten, 2030 ersetzt werden. Sie will 30 bis 40 neue Jagdflugzeuge kaufen. Vom Eurofighter bekäme die Schweiz die gleiche, nun modernere Version wie die deutsche Luftwaffe.

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