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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Bilanz: Porsche will 200 000 Autos verkaufen

14.03.2015

Stuttgart Höhere Investitionen in Standorte und Entwicklung lasten auf dem Gewinn des Sport- und Geländewagenbauers Porsche. „Zum Teil haben wir es noch immer mit den Folgen des Investitionsstaus aus dem vergangenen Jahrzehnt zu tun, den wir nun auflösen“, sagte Porsche-Chef Matthias Müller am Freitag in Stuttgart.

Aus diesem Grund rechnet die Volkswagen-Tochter trotz eines geplanten Anstiegs bei Umsatz und Auslieferungen erneut nur mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau. 2015 will der Porsche-Chef die Verkaufsmarke von 200 000 Fahrzeugen knacken.

2015 sollen die Investitionen weiter steigen, sagte Finanzchef Lutz Meschke. Neben dem Ausbau des Leipziger Werks, wo unter anderem der kleine Geländewagen Macan gefertigt wird, will Porsche in den kommenden Jahren auch den Stammsitz in Zuffenhausen erweitern. 2014 hatte Porsche gut eine Milliarde Euro in Sachinvestitionen gesteckt.

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Wachstum sieht das Porsche-Management vor allem im Geschäft mit sportlichen Geländewagen, obwohl diese weniger Gewinn abwerfen als die teureren Sportwagen. „Es ist in der Tat so, dass man mit einem Macan weniger verdient als mit einem 911er“, sagte Müller.

Eine mögliche siebte Baureihe, die Ende des Jahrzehnts vom Band rollen soll, werde „an einem Standort des VW-Konzerns gefertigt“, so Müller. „Wir wollen den Porsche gern in Deutschland bauen.“ Eine Entscheidung dazu soll noch 2015 fallen.

2014 büßte die VW-Tochter wegen laufender Investitionen etwas an Profitabilität ein, übertraf aber ihre Zielmarke. Porsche erwirtschaftete ein operatives Ergebnis von 2,7 Milliarden Euro – nach 2,6 Milliarden Euro im Vorjahr.

Nach Steuern blieben mit 2,2 Milliarden Euro 14 Prozent mehr Gewinn. Der Umsatz legte um 20 Prozent auf 17,2 Milliarden Euro zu. Die Zahl der an die Kunden ausgelieferten Autos stieg um 17 Prozent auf 189 849 Fahrzeuge.

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