Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

PROJEKT Treffpunkt für Bildungshungrige

Huntloser „Lern-punkt“ zweimal im Monat geöffnet

Der neue „Lern-Punkt“

befindet sich im Grünen Zentrum in Huntlosen (Geschäftsstelle des Kreislandvolkverbandes), Sannumer Straße 3. Er steht für alle Interessierten offen, die sich über das komplette Bildungs- und Weiterbildungsangebot in der Region informieren möchten. Beraterinnen und Berater mit guten Kenntnissen der umfangreichen Angebotspalette stehen den Ratsuchenden während der Sprechzeiten zur Verfügung.

Sprechzeiten

im Huntloser „Lern-Punkt“ sind an jedem zweiten und vierten Mittwoch im Monat, jeweils von 16 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Die Rufnummer des „Lern-Punktes“ lautet 04487/ 75010.

„Lern-Punkte“ bieten Information und Beratung rund ums Lernen und die Bildungs- und Weiterbildungsangebote der Region. Gestern war Eröffnung in Huntlosen.

Von Klaus DErke

HUNTLOSEN - Neuer Treffpunkt für alle Bildungshungrigen ist jetzt das Grüne Zentrum an der Sannumer Straße 3 in Huntlosen. Hier, wo Landvolk, Landwirtschaftskammer, Agro-Dienst, Beratungsring, Dorfhelferinnenwerk und andere Einrichtungen Rat und Hilfe anbieten, gibt es seit gestern eine weitere Anlaufstelle: den „Lern-Punkt“, erkennbar am blauen „L“ mit dickem, orangefarbenem Punkt. Eine regionaler Service-Punkt zum Thema Lernen und Bildung für jedermann, gefördert von der EU über das Netzwerk „Lernen fürs Leben“. Die Federführung hat die Landwirtschaftskammer.

„Wir freuen uns über diese zusätzliche Einrichtung im Grünen Zentrum Huntlosen“, sagte zur Eröffnung Kreislandvolkvorsitzender Jürgen Seeger. Auch Großenknetens Bürgermeister Volker Bernasko und Dötlingens stellvertretende Bürgermeisterin Anke Spille gratulierten neben verschiedenen „Lern-Punkt“- Partnern zur Eröffnung.

„Wir möchten mit diesem Lern-Punkt auf die Menschen zugehen, sie dort abholen, wo sie leben und arbeiten“, sagte Edda Albers von der Landwirtschaftskammer. Die Kammer sowie auch die Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) und die Volkshochschule (VHS) sind mit im Boot und stellen die kompetenten Berater. Matthias Heyen von der VHS Oldenburg, Projektleiter „Lernen fürs Leben“, wies auf das derzeit noch große „Gewusel“ auf dem Bildungsmarkt hin. Mit dem „Lern-Punkt“ werde nun allen Interessierten die Möglichkeit gegeben, mit kompetenter Unterstützung das für sie richtige Bildungs- oder Weiterbildungsangebot zu finden. Zum Beispiel beim Wiedereinstieg in den Beruf, bei beruflicher Neuorientierung oder auch, wenn es darum geht, zu erfahren, wo wohnortnah Englischkurse am Vormittag bzw. PC-Einsteigerkurse angeboten werden.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Die Mitglieder vom BSV Kickers Emden stimmen am Donnerstagabend für die Ausgliederung der ersten Herren in eine GmbH.

POSITIVES VOTUM Mitglieder geben Grünes Licht für die Kickers-Emden-GmbH – Rießelmann spricht von „Happy End“

Lars Möller
Emden
Stellten die Ausweitung des Konzeptes „Wilhelmshaven sicher“ auf den Busverkehr der Stadtwerke-Verkehrsgesellschaft vor: (v.li.) Frank Rademacher (Geschäftsführer Stadtwerke-Verkehrsgesellschaft Wilhelmshaven), Polizeidirektor Heiko von Deetzen, Projektleiter und Polizeihauptkomissar Tim Bachem und Oberbürgermeister Carsten Feist.

POLIZEIPRÄSENZ IM BUSVERKEHR Hausrecht der Polizei stärkt ab sofort Sicherheit in Bussen

Lutz Rector
Wilhelmshaven
Kommentar
Klimaaktivisten der Gruppe „Fridays for Future“ in Saarbrücken werfen Bundeskanzler Scholz vor, bei seinem Besuch in der vom Hochwasser betroffenen Region und in seiner Ansprache „die Klimakrise fahrlässig ausgeblendet“ zu haben.

UMWELTPOLITIK Durch mehr Klimaschutz gibt’s nichts zu verlieren

Jana Wolf Büro Berlin
Eine junge Lehrerin schreibt Mathematikaufgaben an eine Schultafel. Niedersachsen will 390 Schulen im Land nach Sozialindex stärker fördern.

NEUES PROGRAMM FÜR 390 SCHULEN Wie Niedersachsen mehr Bildungsgerechtigkeit herstellen will

Stefan Idel Büro Hannover
Hannover
Lara und Philipp Schumacher wollen gemeinsam mit ihren drei Kindern ein neues Leben auf Mallorca beginnen. Dafür bereiten sie seit Jahren alles vor – und der letzte, mehrmonatige Aufenthalt vor der Auswanderung begann mit einem herben Rückschlag.

BETROGEN UND ENTTÄUSCHT Emder Familie kämpft nach Betrug auf Mallorca um ihren Traum

Aike Sebastian Ruhr
Emden