RASTEDE - Die Kombination machts: Herbstmarkt und verkaufsoffener Sonntag lockten am Wochenende Tausende nach Rastede. Die Besuchermassen schoben sich über die Oldenburger Straße und standen auf dem Marktplatz dicht an dicht zur Freude der Organisatoren.
Wir haben wahrscheinlich fast alles richtig gemacht. Die Beteiligung wird von Jahr zu Jahr größer, freute sich am Sonntagabend Moderator Theo Meyer bei der Prämierung der Erntekronen. Das Erfolgsrezept: In das Programm sind zahlreiche Vereine aus der Gemeinde eingebunden, wusste die Geschäftsführerin der Residenzort Rastede GmbH, Ingrid Hayen. Sie war denn auch rundum zufrieden mit der Resonanz.
Am Eingang des Rummels tuckerte der 1938er Lanz Bulldog von Hartmut Bunjes. Die Loyer Treckerfreunde zeigten, wie einst Getreide gedroschen wurde. Das bietet sich auf dem Herbstmarkt an, weil es ja mit Ernte zu tun, erklärte Bunjes. Der Brauchtumspflege hatten sich auch die Taubinder vom Bürgerverein Rastedermoor verschrieben.
Die Mitglieder des DVG Hundesportvereins Rastede-Nord stellten derweil ihren Verein vor und wollten so auch neue Mitglieder werben. Unser Renner sind die selbst gebackenen Hundekekse, sagte 2. Vorsitzende Sieglinde Mertes. Eine flotte Runde im Kart drehten Kinder und Jugendliche im Parcours des Rasteder Automobil-Clubs.
Eng wurde es bei der Wahl der schönsten Erntekrone durch die Besucher des Marktes. Weit mehr als 1000 Stimmen wurden abgegeben. Sieger wurde der Ortsbürgerverein Bekhausen-Heubült-Rastederberg-Wapeldorf (453 Stimmen) vor dem Ortsverein Loy-Barghorn (243), dem Heimatverein Neusüdende (242), dem Ortsbürgerverein Nethen (233) und dem Ortsbürgerverein Wahnbek-Ipwege-Ipwegermoor (188).
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