RASTEDE - Zu den „Stammgästen“ der Rollenden Redaktion der NWZ , die am Freitag wieder auf dem Wochenmarkt vertreten war (die NWZ berichtete) gehört Heinz Coldewey. Sein Wunsch: „An den Bahnhof gehört auch eine Bahnhofsuhr.“ Und in diesem Bereich müsse auch für mehr Sicherheit der Fußgänger gesorgt werden.

Beate Bruns beklagt das Anmeldeverfahren bei der Ferienaktion der Jugendpflege, „da muss man zwei Stunden anstehen, und wer Pech hat, kriegt dann das gewünschte Angebot nicht mehr.“

Patricia Pudig gab ein Plädoyer für die Hunde in Rastede ab. Der Leinenzwang sollte nicht für gut erzogene und geprüfte Hunde gelten. Gaby Esmann mahnte ein überregionales Thema an: Ehrenamtliche Tätigkeit müsse auch bei Nicht-Berufstätigen auf der Einkommenserklärung der Familie steuerlich absetzbar sein.

Dass es nicht nur in Rastede, sondern auch bis hinauf nach Salzburg aufmerksame Menschen gibt, hat Anneliese Rautenberg auf einer Bahnreise festgestellt. Inge Boumann aus der Beethovenstraße beklagt den „schäbigen Zustand“ einer alten Garage. Gisela Pilzen vermisst einen Fischladen mit Imbiss – ein Thema, das immer wieder genannt wird. Uschi Lüning moniert, dass in den 30-er-Zonen der Uhland- und Goethestraße „viel zu schnell gefahren wird, und das sind oft Mütter mit Kindern – erschütternd“. Dass auch in der Spielstraße Rudolstädter Straße zu schnell gefahren wird, bemerkte Irmgard Walter. Für Inge Bischoff sind die Bäume an der August-Brötje-Straße zu dicht gepflanzt, „da muss man als Radfahrer Slalom fahren“.

„Beschweren“ wollte sich schließlich Fimme Feddermann: „Über das Wetter – wir brauchen Sonne“, betonte er und sprach damit sicherlich allen Leserinnen und Lesern aus der Seele.