Barßel - Sichtlich wohl fühlen sich die 42 Bewohner im Barßeler Pflegeheim der Caritas Barßel-Saterland, dem Sankt Elisabeth Stift im Gesundheitszentrum Sankt Ansgar. Das soll in Zukunft nicht nur so bleiben, sondern noch besser werden. Zu diesem Zweck hat die Caritas Barßel-Saterland rund 50 000 Euro für Renovierungsarbeiten im Wohnbereich der Seniorenpflege in die Hand genommen.
Mittlerweile schreiten die Bauarbeiten voran und werden voraussichtlich Mitte Februar ihren Abschluss finden. Begonnen wurde mit der Renovierung Anfang November vergangenen Jahres.
„Wir investieren für die Zukunft. Ziel ist es, den wachsenden ästhetischen Ansprüchen der Bewohner weiterhin gerecht zu werden“, sagt der Vorsitzende der Caritas, Pfarrer Ludger Becker. Die neue Raumgestaltung und die Schaffung eines neuen zusätzlichen Aufenthaltsbereiches für die Bewohner der Pflegeeinrichtung St. Elisabeth, habe man sich seit langem gewünscht, so der Vorsitzende. Die notwendigen Investitionsmittel werden von der Caritas Barßel-Saterland getragen.
Nicht nur finanziell, sondern vor allem organisatorisch ist die Sanierungsmaßnahme eine große Herausforderung. Ein reibungsloser Ablauf der Arbeiten erforderte zudem eine fachkompetente technische Koordination, durch den Hausmeister der Caritas, Berthold Kröger. Heimleiter Olaf Eilers und Pflegedienstleiter Magnus Friedek legten größten Wert auf die Bewohnerzufriedenheit während der Arbeiten. Insgesamt werde auf 1200 Quadratmetern ein neuer Boden verlegt. Das Raumkonzept ist in Erdfarben abgestimmt.
Der Geschäftsführer der Caritas Barßel-Saterland, Carsten Huslage, sieht die Investition als richtigen Weg in die Zukunft. Die neue Raumoptik habe die Eleganz eines Hotels und sei gleichzeitig funktional barrierefrei ausgestattet. Die Gäste und Bewohner des Sankt Elisabeth Stiftes würden sich künftig über mehr Aufenthaltsmöglichkeiten und einen sehr wohnlichen Charakter in den Zimmern freuen.
Die Pflegeeinrichtung konnte bereits 2012 durch eine Erweiterung neue Räume und Bewohnerzimmer schaffen. „Wir haben eine Belegung von 100 Prozent und stets neue Anfragen und eine lange Warteliste“, erklärt Huslage. Wer sich für einen Wohnplatz in der Pflegeeinrichtung interessiert, kann sich an Heimleiter Olaf Eilers unter
