Rodenkirchen - Wer ökologisch erzeugte und fair gehandelte Waren einkaufen will, kann dies schon seit Jahren nicht mehr nur im Weltladen erledigen, sondern auch im Supermarkt um die Ecke. Doch wie unterscheiden sich die Angebote?
Darüber will Dirk Steinmeyer von der Süd-Nord-Beratung in Osnabrück am Dienstag, 27. Februar, ab 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus an der Schulstraße 5 berichten. Veranstalter des Informations- und Diskussionsabends sind der Weltladen der Kirchengemeinde Rodenkirchen und die Landeskirche mit ihrem Projekt „Zukunft einkaufen“.
Längst sind die Zeiten vorbei, in denen ökologisch erzeugte und fair gehandelte Waren Nischenprodukte waren, die nur in ausgewählten Geschäften angeboten wurden. Inzwischen kann der Kunde leicht den Überblick verlieren: Was sagen die verschiedenen Labels aus? Und was genau ist der Unterschied, wenn Kunden Produkte im Discounter oder im Bio- oder Weltladen kaufen?
Dirk Steinmeyer ist Umwelt- und Sozialpädagoge. Seit 2008 ist er als fairer Handelsberater tätig und seit 2016 in der Süd-Nord-Beratung als Regionalpromoter für Fairen Handel beschäftigt.
