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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Verhandlungen bei Opel ziehen sich hin

25.04.2018

Rueil-Malmaison PSA-Chef Carlos Tavares erwartet keinen schnellen Abschluss der Sanierungsverhandlungen für die deutschen Opel-Werke. „Das wird noch einige Wochen dauern“, sagte der Manager am Dienstag in ­Rueil-­Malmaison bei Paris beim Aktionärstreffen des Autokonzerns.

„Seien Sie nicht überrascht, das wird noch etwas Lärm machen“, meinte Tavares. „Seien Sie nicht erstaunt. Das ist ein Teil dessen, was man machen muss, um dieses Unternehmen wieder auf die Schienen zu bringen.“ Er wies darauf hin, dass es in Großbritannien, Polen, Spanien, Ungarn und Österreich bereits Vereinbarungen mit den Sozialpartnern gebe.

Die Sanierungsgespräche für die deutschen Opel-Werke waren bisher ohne Ergebnis geblieben. Die IG Metall hatte PSA Erpressung vorgeworfen und einen detaillierten Unternehmensplan gefordert. Der Konzern, zu dem auch die Marken Peugeot, Citroën und DS gehören, hatte Opel im vergangenen Sommer übernommen. Vor dem Thüringer Opel-Standort Eisenach protestierten Beschäftigte, Metaller sowie Landespolitiker gegen drohenden Stellenabbau.

Unter PSA-Regie verkaufte Opel/Vauxhall in den ersten drei Monaten exakt 274 679 Autos. Das waren rund 40 000 Stück weniger als der Vorbesitzer General Motors vor einem Jahr berichtet hatte.

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