Augustendorf/Markhausen - Mit einem Festball feierte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Markhausen am Wochenende sein 50 Jähriges Bestehen in Augustendorf. Bereitschaftsleiter Markus Willenborg freute sich, aus diesem Anlass 170 Gäste begrüßen zu können.

Viele Vertreter der örtlichen Vereine, wie auch die Repräsentanten des DRK Kreisverbandes und Vertreter der Stadt Friesoythe, waren nach Augustendorf gekommen. Mit den Worten „50 Jahre Ehrenamt im Zeichen der Menschlichkeit“ beschrieb Markus Willenborg die Arbeit der DRK Bereitschaft. In seiner Rede schilderte er die Entwicklung und erwähnte, dass der Bereitschaft gegenwärtig 40 aktive Mitglieder angehören. Rund 5000 Einsatzstunden leisteten die freiwilligen Helfer alle pro Jahr.

Mit Bernd Luker gehört sogar noch heute ein Gründungsmitglied der aktiven Bereitschaft an. Als erster Festredner überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Josef Trenkamp die Glückwünsche der Stadt Friesoythe. „Das Jubiläum ist ein denkwürdiges Ereignis“, sagte Trenkamp. Er machte deutlich, dass es für einen kleinen Ort wie Markhausen eine Besonderheit sei, solch einen Verein zu haben. Als Geschenk überreichte Josef Trenkamp eine Urkunde sowie ein Geldgeschenk.

Als Vertreter des Landesverbandes hob Martin Bullermann die Menschlichkeit des DRK hervor. „Bei uns zählt der Mensch als Mensch“, und weiter: „Wir können stolz sein, dass wir zum DRK gehören“.

Der DRK Kreisvorsitzende Antonius Lamping überbrachte die Glückwünsche des DRK Kreisverbandes. „Sie können stolz auf ihre Arbeit sein und auf das, was sie hier in Markhausen aufgebaut haben“, betonte Lamping. Er lobte den freiwilligen Einsatz und sprach gleichzeitig Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus. „Jeder von ihnen ist wichtig, egal wo er mithilft. Ich hoffe weiter auf ihre aktive Mitarbeit. Sie werden dringend gebraucht“, machte Antonius Lamping am Ende seiner Rede deutlich. Als Geschenk überreichte er den Markhausern im Namen der Kreisbereitschaftsleitung einen Sanitätskoffer.