Essen - Der von roten Zahlen gebeutelte Versorger RWE denkt über den Verkauf der Konzernzentrale in Essen nach. „Wie alles steht auch der RWE-Turm auf dem Prüfstand“, sagte RWE-Personalvorstand Uwe Tigges der „Rheinischen Post“. Der erst 1997 bezogene 127-Meter hohe Turm sei „aufgrund seiner runden Architektur grundsätzlich ungeeignet für eine moderne Konzernverwaltung“ und habe zu viele Freiflächen und fensterlose Räume in der Mitte, sagte Tigges.
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