Der Bedarf an Sanddorn ist riesig – und ein Teil davon kommt aus Alt Steinhorst in Mecklenburg. In der Firma Forst Schneebecke (Bild) begutachten Anett Wengorz und Gregor Sznejkowski den Sanddorn, der zuvor nach einer Schockfrostung von den Zweigen und Blättern getrennt wurde. Die Befürchtungen wegen der Trockenheit haben sich nach Regenfällen im Juli und August ins Gegenteil verkehrt. Die Obstbauern in Alt Steinhorst rechnen mit dem Vierfachen der Ergebnisse der beiden Vorjahre. Sanddorn werden gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. Er ist auch in zahlreichen ess- und trinkbaren baren Souvenirs enthalten. Wüsteneck