SANDE - SANDE - Nach einem Knochenbruch oder einer schweren Operation fallen viele Patienten in ein tiefes Loch. Die Bewegungen fallen ihnen schwer, nichts geht anscheinend wie früher leicht von der Hand. Physiotherapeutin Britta Keithahn sorgt dafür, dass Patienten wieder auf die Beine kommen und sich anschließend „gut fühlen“.
Die 33-Jährige leitet „Nordwest-Physio“. Die Praxis für Physiotherapie gibt es erst seit einigen Wochen im Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch. „Wir sind praktisch eine Firma im Krankenhaus, die ambulante Physiotherapie anbietet“, sagt Keithahn. In ihrer Praxis arbeitet sie eng mit der stationären Physiotherapie des Nordwest-Krankenhauses zusammen.
In der Praxis finden die Patienten alles, was zu einer modernen Krankengymnastik gehört. Fitnessraum, Wellnessraum, vier Therapieräume – alles in einer Hand: in der Hand von Britta Keithahn. Die 33-Jährige verfügt nach eigenen Angaben über jede Menge Erfahrung. So arbeitete sie mehrere Jahre in der Praxis des Sportmediziners Dr. Rüdiger Hartmann in Osterholz-Scharmbeck. „Viele unserer Patienten waren Leistungssportler aus der Leichtathletik“, erzählt die Therapeutin.
Bei einem Einsatz für den Deutschen Entwicklungsdienst in Vietnam lernte sie, auch mit wenig medizinischer Ausstattung Menschen zu helfen. „Die Monate in Vietnam haben mich menschlich und fachlich weitergebracht“, sagt sie.
Das Behandlungsangebot reicht von der klassischen Massage bis hin zur Bindegewebs- und Unterwassermassage. Außerdem hält Britta Keithahn für ihre Patienten verschiedenste Arten von Bädern und Anwendungen bereit.
Die Physiotherapiepraxis umfasst auch einen Wellnessbereich. „Wer viel arbeitet, sollte seinem Körper auch mal eine anspruchsvolle Erholung gönnen“, meint Britta Keithahn.
