SANDHATTEN - Schwer beschäftigt waren Martina und Dieter Suhrkamp am Montag zum Herbsttermin der Dötliinger Gartenkultour. Zum ersten Mal waren an diesem Termin auch Privatgärten zugänglich und zahlreiche Menschen nutzten das Spätsommerwetter. „Schön hier, oder?“ hörte man immer wieder, wenn die kleinen Grüppchen sich im großen Garten über den Weg liefen, oder wenn Gäste gemeinsam für ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee auf einer der Bänke Platz nahmen.
Franz-Josef Krumenacker aus Kirchhatten und sein Sohn Robin hatte die Aussicht gelockt einen „Hofgarten nach englischer Art“ in der direkten Nachbarschaft in Sandhatten zu finden. „Wir sind oft in England“, erzählt Franz-Josef Holzenkamp. „Das ist hier wirklich sehr gut gelungen. Es gibt die formalen Elemente, wie die Buchshecken, darin aber auch viel Freiheit“, sagt er.
Sehr angetan waren auch Margrit und Karl Hans Stolle. Das Ehepaar aus Dötlingen gehört zu den Dauerbesuchern der Gartenkultour. „Aber hier in Sandhatten waren wir noch nie“, erzählt Karl Hans Stolle. „Heute waren wir schon in Bergedorf, jetzt nehmen wir uns für diesen Garten Zeit“, fügt seine Frau hinzu.
