SANDKRUG - Ein umfangreiches Programm absolvierte kürzlich der Vorstand der in Hatten ansässigen Gesellschaft Deutschland-Russland-Dagestan (GDRD). GDRD-Vorsitzender Helmut Hinrichs und Peter Biel als Vertreter des Hatter Partnerschaftskomitees legten gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Werner Kehlenbeck, Ursel Brüning und Egbert Grap die Position der Gesellschaft für das am 28. Oktober in der Universität Vechta stattfindende 2. Arbeitstreffen zur Gründung des Netzwerkes „Deutsch-Russische Initiativen in der Region Oldenburg“ fest.
Der Vorstand begrüßte die vom Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO) unter Federführung von BDWO-Vorstandsmitglied Werner Kehlenbeck, Elsfleth, geleitete Initiative und legte Wert darauf, dass das Netzwerk kulturelle, wissenschaftliche, ökologische, wirtschaftliche, sportliche und soziale Bereiche umfasst.
Mit einem solchen Netzwerk werden nach Auffassung der Vorstandsmitglieder Völkerverständigung und Friedenssicherung gestärkt und damit auch Städtepartnerschaften in ihrer Arbeit unterstützt.
Hajo Töllner informierte als Komiteevorsitzender der Hatter Partnerschaft mit der dagestanischen Metropole Machatschkala, an der auch die Stadt Oldenburg beteiligt ist, den Vorstand über die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Partnerschaft am 24. Oktober im Russischen Dorf in Kirchhatten.
Neben einem Rückblick mit Dias durch Hajo Töllner werden Bürgermeisterin Elke Szepanski, ein Vertreter der Stadt Oldenburg und Helmut Hinrichs Grußworte sprechen. Es werden als Gäste neben Rats- und Komiteemitgliedern auch Hatter und Oldenburger Gasteltern, die in der Vergangenheit Studentinnen und Studenten aus Machatschkala aufgenommen haben, erwartet.
Musikalisch wird die Jubiläumsfeier durch Mitglieder des Ensembles Kalinuschka umrahmt.
