Petersdorf - „Das war das aufregendeste Jahr in der Vereinsgeschichte und nicht einfach, aber wir haben es geschafft“, begrüßte Brudermeister Markus Stammermann die Mitglieder der St.- Franziskus-Schützenbruderschaft Petersdorf zur Generalversammlung in der Mehrzweckhalle in Petersdorf.
Die Petersdorfer richteten im vergangenen Jahr den Bundesjungschützentag aus (die NWZ berichtete). Fast 5000 Schützen, davon etwa 2000 Übernachtungsgäste, waren in Bösel zu Gast. „Die Gäste haben sich bei uns wohlgefühlt“, fasste Stammermann zusammen. Er bedankte sich recht herzlich bei allen Helfern. Am Freitag vor dem Schützenfest im Juli ist für sie eine Helfer-Fete geplant.
Ein weiterer Höhepunkt im vergangenen Jahr war das Schützenfest mit König Christoph Drees. Zudem erinnerte Stammermann in seinem Jahresbericht an den Gemeindekreuzweg, das Osterfeuer, den Schützenball und an die vielen lokalen und überörtlichen Schießwettbewerbe. An den Schützenfesten der Nachbarvereine haben die Petersdorfer mit starken Abordnungen teilgenommen.
Ein Sorgenkind der Petersdorfer Bruderschaft ist der Schießstand. Der hat nach den starken Regenfällen in den vergangenen Wochen mehrfach unter Wasser gestanden. Die Schießwettbewerbe sind deshalb ausgefallen.
So steht nun eine Sanierung des Schießstandes an. Man hofft, dass diese in gut zwei Monaten abgeschlossen sein wird.
Am Sonntag, 22. Mai, wollen die Petersdorfer zum Diözesanenjungschützentag nach Horstmar fahren. Dafür soll ein Bus eingesetzt werden. Anmeldungen für die Fahrt nehmen Georg Meyer unter
