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Schwarting: Schäden schon älter

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BOOKHORN - Entschieden wehrt sich der Betreiber der Biogasanlage Welsetal, Arnd Schwarting, gegen die Kritik von Naturschützer Georg Müller am Zustand der Furthstraße. Wie die

NWZ

  am Freitag berichtete, macht Müller für Absenkungen und Risse in der Betonfahrbahn die Zuliefer-Fahrzeuge der Biogasanlage verantwortlich.

„Da werden Dinge erzählt, die nicht der Wahrheit entsprechen“, entgegnet Arnd Schwarting. „Die Straße stammt noch aus dem 2. Weltkrieg, da sind Risse drin, die ich schon als Kind gekannt habe.“ Die meisten Schäden an der Straße seien wesentlich älter als die Biogasanlage.

Schwarting will nicht ausschließen, dass durch schwere landwirtschaftliche Fahrzeuge Straßen belastet werden. „Aber für Schäden, die von unseren Fahrzeugen verursacht werden, kommen wir Landwirte ohnehin schon auf, das ist selbstverständlich“, betont er. Gerade um die Furthstraße kümmere sich die Familie seit Jahrzehnten.

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