Cloppenburg - „Die Resonanz ist super. Ich gehe davon aus, dass wir die Zahl von 18 000 Besuchern die wir 2014 gezählt haben, toppen. Ich gehe seit der Eröffnung am Freitag von gut 19 000 Gästen aus. Die absoluten Zahlen erwarten wir in den nächsten Tagen.“
Freude über Resonanz
Sehr zufrieden hat Prof. Dr. Uwe Meiners am Sonntagnachmittag in der wohlig warmen Teestube des Hofes Awick ein erstes Vorabfazit des sechsten Nikolausmarktes im Museumsdorf Cloppenburg gezogen. Mit Blick auf die draußen vorbeiziehenden Besucherströme galt sein allen Mitwirkenden, die einmal mehr zum Gelingen des Projekts beigetragen haben: „Das Dorf lebt. Ich bin stolz auf unser Team, von der Kasse bis zu den Landwirten, aber auch den Ausstellern. Sie alle haben Anteil an der Erfüllung unseres Zieles, Menschen eine Freude zu bereiten“, so Meiners.
Seine Mitarbeiterin Elke Schwender, die als Diplom-Ingenieurin für die Aussenanlagen vor Ort verantwortlich zeichnet, ergänzte: „Das erstmals umgesetzte Aufstellen alter und vielfach in ihrer Existenz gefährdeter Nutztierrassen wird allein schon wegen des von der Beschickern registrierten außergewöhnlich guter Interesses gemeinsam mit den Bemühungen um alte Gemüsesorten und Zierpflanzen fortgesetzt. Die Landwirtschaft ist ein ganzjähriges Thema mit kulturhistorischen Aspekten. Es wird in Zukunft schwerpunktmäßig weiter geführt.
Konzept hat Bestand
Keinen Zweifel ließ Meiners daran, dass es auch 2017 wieder einen Nikolausmarkt im Museumsdorf Cloppenburg geben wird: „Unsere Besucher sollen mit allen Sinnen erfahren, und nicht vor verschlossenen Vitrinen stehen. Daran arbeiten wir weiter“. Auch der Termin bleibt am zweiten Adventssonntag - wegen der Nähe zum Nikolaustag.
