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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

So kreativ bilden regionale Firmen aus

18.11.2016

Oldenburg Es wird spannend: Welches Unternehmen aus dem Oldenburger Land bekommt in diesem Jahr wohl den Preis für Innovative Ausbildung (PIA) der NWZ ? Das Geheimnis wird an diesem Freitag bei der festlichen Siegereehrung in Oldenburg gelüftet.

32 Unternehmen hatten ihre Bewerbungen für die drei PIA-Preise eingereicht – oder für den einmalig ausgeschriebenen Sonderpreis für Projekte mit Flüchtlingen. Das bedeutet nach den 33 Bewerbungen vom Vorjahr weiterhin quasi Rekordniveau bei der Beteiligung. Es zeigt sich: PIA ist zu einer regionalen Ideen-Plattform in Sachen Ausbildung geworden.

Mit dem Preis sollen Unternehmen gewürdigt werden, die in der Ausbildung mehr tun als das Übliche. Betriebe, die mitmachen, sind klar im Vorteil: Sie stärken ihre „Marke“ als guter Ausbildungsbetrieb. Denn über alle Einsendungen wurde berichtet (www.nwzonline.de/pia).

Die Bewerbungen waren alle sehr gut – und damit hatte die Jury die sprichwörtliche Qual der Wahl.

Die Jury besteht auch in diesem Jahr aus bekannten Persönlichkeiten aus der Region, die sich mit Ausbildungsthemen gut auskennen: Christa Hallmann-Rosenfeldt, Ausbildungsexpertin bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Heiko Henke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Oldenburg, diesmal bei der Sitzung vertreten durch Wolfgang Jöhnk Dr. Thomas Hildebrandt, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung bei der Oldenburgischen IHK  Dorothee Jürgensen, Regionalgeschäftsführerin beim DGB für Oldenburger Land/Ostfriesland Jürgen Lehmann, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Oldenburg Dr. Thorsten Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Oldenburg-WilhelmshavenUlrich Gathmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der NWZ-Mediengruppe.

Die Preise, mit denen die Gewinner ausgezeichnet werden, hat wie in den Vorjahren Wolfgang Hinrichs (Hatten) aus Glas geschaffen. Oft werben die Gewinner anschließend damit – etwa im Bereich des Firmen-Eingangs.

Diese Unternehmen bewarben sich 2016 um den Ausbildungspreis PIA

Büfa aus Oldenburg gibt auch Flüchtlingen systematisch eine Chance.

bbf sustain aus Oldenburg gewinnt Azubis aus dem Ausland für Betriebe der Region

Die AOK sensibilisiert ihren Nachwuchs auch für die eigene Gesundheit.

Ray Facility Management bietet Auszubildenden Fortbildung und Spaß im Vergnügungspark

BTC aus Oldenburg lässt seine Azubis auch andere Firmen kennenlernen.

Die Lufa Nord-West führt Schüler frühzeitig an eine Ausbildung heran.

Pommerel Live-Marketing aus Berne fördert gezielt die körperliche und geistige Fitness.

Kinnasand aus Westerstede bietet ein Filmprojekt und Sprachkurse an.

Bei Rubetrans Transport ist auch ein kleines Handicap für die Ausbildung kein Problem.

Arto Team aus Wardenburg setzt bewusst auf kulturelle Vielfalt im Betrieb.

Carbon Rotec aus Lemwerder führt junge Flüchtlinge an eine Ausbildung heran.

Die Bäko Weser-Ems fördert gezielt dem Teamgeist des Nachwuchses.

EWE Netz lässt duale Studenten und Azubis ein Ausbildungs-Video produzieren.

Nordluft Wärme- und Lüftungstechnik bietet Flüchtlingen zur Orientierung ein Praktikum an.

Die Krankenpflegeschule am Ev. Krankenhaus in Oldenburg setzt aus Wissenstransfer von älteren zu jüngeren Azubis.

Metall und Elementbau Haskamp aus Edewecht tellt sich auf Auszubildenden mit massiver Sehschwäche ein.

Die Zahnärztliche Genossenschaft Oldenburg ermöglicht beteiligten Praxen, ihren Azubis gemeinsam mehr zu bieten.

Die J. Müller Unternehmensgruppe aus Brake bietet jungen Flüchtlingen Ausbildung und umfassende Betreuung.

Diekmann aus Damme wirbt mit einem neuen Konzept für Handwerksberufe.

Brillux möchte Nachwuchstalente frühzeitig fördern.

Das Hanse Institut aus Oldenburg will dem Nachwuchs zu mehr Kompetenzen verhelfen.

L.I.T aus Brake bietet seinen Azubis einen eigenen Lastwagen an.

Amcon bemüht sich um Studienabbrecher als künftige Auszubildende.

Bei Kombi Fracht kann man mit 17 Jahren Berufskraftfahrer werden.

Kornkraft Naturkost ermöglicht Einblicke bei Partner-Betrieben.

Die GVO Versicherung lässt ihrem Nachwuchs Freiraum für Projekte wie Arbeit ohne Papierkram.

AMF-Bruns aus Apen kooperiert praxisnah mit einer nahen Oberschule.

EWE Tel setzt auf Projekte und kreative Mitarbeit.

Die Targobank in Oldenburg überlässt Azubis zeitweilig eine ganze Filiale.

Die AWO Delmenhorst ermöglicht einer Mutter eine Ausbildung in Freizeit.

Und die Vierol AG aus Oldenburg will gezielt die Persönlichkeit en stärken.


     www.nwzonline.de/pia 
Rüdiger zu Klampen
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Wirtschaftsredaktion
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