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SOLL SCHNELL BEGINNEN Gymnasium: Sanierung

Wohnmobilisten zahlen 5 Euro pro Tag

Die Gebühr

für die Nutzung des Wohnmobilstellplatzes der Stadt Wildeshausen am Krandel soll wieder auf fünf Euro pro Tag abgesenkt werden. Das entschied der Verwaltungsausschuss der Stadt Wildeshausen und hob damit seinen Beschluss vom 30. Oktober 2008 auf. Dieser war ohne Rücksprache mit dem Verkehrsverein, in dessen Obhut die Vermarktung des Platzes am Krandel liegt, gefasst worden.

Das City-Management

soll einen Auftrag zum Druck einer Image-Broschüre für die Stadt Wildeshausen erteilen. Für die Abgabe soll ein Selbstkostenpreis von 1 Euro erhoben werden, so der VA.

Zum Bau des Tierheims wurde das Einvernehmen erteilt. Allerdings gibt es keine Vereinbarung zur Finanzierung.

von stefan Idel

Wildeshausen Grünes Licht hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Wildeshausen für die Übertragung des Schulgebäudes- und des -grundstücks des Gymnasiums Wildeshausen an den Landkreis gegeben. Die Beschlüsse des Runden Tisches seien damit umgesetzt worden, teilte Bürgermeister Dr. Kian Shahidi mit. „Das ist ein positives Signal.“ Der Kreis solle so schnell wie möglich mit den Sanierungs- und Neubauarbeiten beginnen.

In seiner Sitzung am Donnerstagabend beschäftigte sich der VA zudem mit zahlreichen Bauprojekten: Für die Errichtung eines Tierheims in der Holzhauser Heide wurde das Einvernehmen erteilt. Allerdings will die Stadt nicht den Investitions- und Betriebskostenplan von der Tierschutzgruppe Wildeshausen (TSGW) anfordern. Auch soll mit den beteiligten Kommunen keine verbindliche Vereinbarung über die Finanzierung getroffen werden. Aus Sicht des VA besteht auch kein Bedarf, die Angelegenheit erneut in den Gremien zu beraten. De facto liege damit die Zusammenarbeit mit der TSGW, die noch bis Jahresende die Wildeshauser Fundtiere betreut, auf Eis, hieß es.


Vorzeitig beteiligt wird die Öffentlichkeit beim Bebauungsplan „Stadtmitte“, damit die Musikschule ins „Haus Burgberg“ ziehen kann. Gleiches gilt für den B-Plan Nummer 9 „Nelkenstraße“ im Bereich der ehemaligen Straßenmeisterei. Unverändert bleibt die Bauleitplanung in der Nähe der Hauptschule. Dort wollte ein Anlieger seniorengerechte Wohnungen bauen.

Um die Verkehrssituation im Bereich der Kreuzung Kaiserstraße / Pestruper Straße / Am Kleinen Esch zu entschärfen, wurde die Verwaltung beauftragt, die Realisierbarkeit einer Ampelanlage vorzubereiten. Zudem soll sie Tempo 30 im Bereich sämtlicher Schulen prüfen. Im Rahmen einer Gesamtbeurteilung kritischer Kreuzungsbereiche wurde dem Bürgermeister eine erweiterte Handlungsmöglichkeit zugebilligt. Falls eine erweiterte Untersuchung zweckmäßig sein sollte, kann Shahidi den Auftrag auf weitere Knotenpunkte ausdehnen.

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