Großenkneten - Über Stock und Stein, durch Wald und Flur, führte die Jagdstrecke des Reit- und Fahrvereins Großenkneten bei der traditionellen Fuchsschwanzjagd.

Jagdherr und erster Vorsitzender Herbert Kempermann freute sich, über eine gute Beteiligung von 34 Reiterinnen und Reitern: „Das ist top. Damit sind wir zufrieden.“

Vom Hof Oltmann-Janßen machte sich die Jagdgesellschaft auf die 18 Kilometer lange Strecke. Zehn Hindernisse galt es dabei zu überwinden, die in die herbstliche Landschaft passend integriert worden waren. Ein besonderer Höhepunkt war nicht nur für die Reiter der Durchritt durch Enno Bleydorns Sandkuhle, sondern auch für die zahlreichen Zuschauer.

Einen Stopp legte die Reitgesellschaft, die im ersten springenden Feld von den Mastern Herbert Kempermann und Yvonne Abeln und im zweiten nicht springenden Reiterfeld von Annette Schumacher und Saskia Lueken angeführt wurden, auf dem Rosenhof ein. Dort war das Hallo groß, denn früher hatte hier der RuF Großenkneten sein Vereinsdomizil.

Nach der Rückkehr zum Hof Oltmann-Janßen stand das Ausreiten der Füchse an. Im Seniorenfeld gewann Wilfried Engelmann (RuF Großenkneten) die begehrte Trophäe. Sieger im Mittelfeld wurde Henning Heumann (RV Kloster Heiligenrode). Berit Sager vom (RV Höven) holte sich den Fuchsschwanz bei den Amazonen, Jaqueline Sager, ebenfalls aus Höven, im Feld der Jugend. Beim Einsteigerfeld (Ponyreiter) gewann Anja Gertzen vom RV Ahlhorn. Den Vereinsfuchs sicherte sich Silvia van Behren.


Im Anschluss kamen Reiter, Gäste und Vereinsmitglieder zur zünftigen Feier auf dem Hof zusammen.