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Spielerisch

Erfindungsgeist aus der Wesermarsch: Der Spieleverlag von

Hanno Girke

(Bild) aus Hiddigwarden gewann mit dem Spiel „Le Havre“ den zweiten Platz beim Deutschen Spielepreis 2009, der wichtigsten Publikumsauszeichnung im Spielesektor. Autor des Spiels ist Uwe Rosenber aus Aurich.

Im vergangenen Jahr hatte Girke den ersten Preis des Wettbewerbs gewonnen. Das neue Spiel heißt „Le Havre“ und zeigt sich regional verbunden: Ein bis fünf Mitspieler müssen versuchen, eine möglichst große Hafenstadt aufzubauen. Dabei können sie mit Holz oder Getreide handeln, Tauschgeschäfte abschließen und Kontore aufbauen. Die Idee hinter dem Spiel: Kinder und Jugendliche vom Computer wegzuholen.

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