[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]BOOKHOLZBERG - BOOKHOLZBERG/EB/KK - „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, lautet eine alte Empfehlung. Der Schützenverein Bookholzberg drehte die Reihenfolge um: Nur wenige Tage nach seinem Schützenfest (Ende Juli) begann er mit der Umrüstung des Kleinkaliberstandes auf Computertechnik. Das Ziel: Sechs Computeranlagen mit neuem Sockel, Rollläden und neuen Auflagen sollen eingebaut werden, ferner entstehen ein separater Raum mit Fenster und Türen (für den Zentralrechner) und eine isolierte Außenfront zum Aufenthaltsraum.

„Um den Zuschauern zu ermöglichen, dass sie die schießsportlichen Ergebnisse hautnah verfolgen können, werden im Aufenthaltsraum für jede Computeranlage Monitore installiert“, beschreibt Pressewart Kurt Köhn ein weiteres Anliegen des Vereins.

Erste Ziele sind auf der Baustelle bereits erreicht. So ist der Abbau der alten Kleinkaliberanlage abgeschlossen. Entfernt wurden die Zuganlage, die Fensterfront und der Sockel.

Neu erstellt sind schon ein Klinkersockel, der separate Raum für den Zentralrechner und die Fensterfront. „Nun geht es Schritt für Schritt weiter“, sagt Köhn. „Es werden die Auflagen montiert, die Rollläden eingesetzt, ein Holzfußboden verlegt und die Computeranlagen eingebaut.“

Die Koordination auf der Baustelle liegt in den Händen des zweiten Vorsitzender Hubert Pieles sowie des Waffen- und Gerätewartes Hans-Hermann Raschen. Ihnen zur Seite stehen etwa 15 Mitglieder des Schützenvereins, die entsprechende Fachkenntnisse für die Arbeiten mitbringen. Und noch eine Zahl: 180 Stunden Eigenleistung wurden bereits notiert. „Besonders engagiert war dabei die Schützenjugend des Vereins“, freut sich Kurt Köhn.


Laut Zeitplan soll die Baumaßnahme bis Jahresende abgeschlossen sein. Bis dahin werden die schießsportlichen Wettkämpfe auf dem Luftgewehrstand ausgetragen.