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REITEN Spannender Zweikampf um Titel des Seniorenkönigs

[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPI - GANDERKESEE/KAS - 48 Reiter versammelten sich am Sonnabendmittag bei bestem Herbstwetter auf der Anlage des Reitervereins Ganderkesee (RVG) am Donnermoor, um von dort aus gemeinsam zum Hof Behrens in Schlutter zu reiten. Dort erwarteten die Ringstechkönige des Vorjahres, Bettina Behrens (Senioren), Christina Steinfeld (Junioren), Denise Haus (Schulreiter), Sinja Zipfel (Ponyreiter) und Manfred Coldewey (Fahrer) ihre Vereinskollegen bereits mit Butterkuchen und Suppe. Angeführt von den noch amtierenden Königen, ritt die Gruppe nach einem etwa einstündigen Aufenthalt durch den Ort zurück zur Reithalle.

Nach ihrer Ankunft kämpften 18 Senioren, neun Junioren, sechs Schulreiter, 15 Ponyreiter und elf Fahrer parallel an zwei Geräten um den Königstitel im Ringstechen. Der RVG-Vorsitzende Wilfried Kallage war mit der Anzahl der Teilnehmer sehr zufrieden – „eine super Beteiligung“, freute er sich.

Nach 20 Durchgängen pro Reiter bzw. jeweils zehn bei Schulreitern und Fahrern sowie einigen Runden im Stechen standen die neuen Ringstechkönige fest. Bei den Senioren siegte Ina Tapken, die alle 24 möglichen Ringe „erwischte“. Erst im letzten Durchgang des Stechens konnte sich die Reiterin gegen Svenja Hempel durchsetzen, die mit 23 Ringen auf Platz zwei landete. Dritte wurde Miriam Hackmann (22 Ringe).

Bei den Junioren (bis 18 Jahre) siegte Sylke Ordemann mit 20 Ringen vor Svenja Kallage mit 19 und Mona Barthing mit 17 Ringen. Ordemann sicherte sich auch im Kampf um den „König der Könige“ den Siegespokal.

Der Ringstechgürtel der Ponyreiter ging in einem „Doppelsieg“ an Familie Sattler: Bastian Sattler gewann den Wettbewerb mit 21 Ringen vor seiner Schwester Jana, die 20 Ringe erreichte. Dritte wurde Katharina Winzinger (18).


Bei den Schulpferdereitern siegte in zehn Umläufen Frederike Heyer (6 Ringe) vor Svenja Muttke (5) und Lina Gurski (4). König der Fahrer wurde nach ebenfalls zehn Durchgängen Armin Harries mit zehn Ringen, auf Platz zwei kam Manfred Coldewey (9), und Dritter wurde Reinhold Nienaber (8). Nach einer großen Siegerehrung ließen sich die neuen Ringstechkönige bei einer Party in der Reithalle gebührend feiern.

Ringstechen

Im versammelten Galopp

versuchen die Teilnehmer nacheinander, mit einer kurzen Lanze einen Metallring von etwa sechs Zentimetern Durchmesser aus einer in gut zweieinhalb Metern Höhe befestigten Verankerung zu ziehen. Geritten wird stets einhändig.

Es siegt der Reiter

mit den meisten Ringen nach 20 Durchgängen. Bei Gleichstand folgen noch einmal vier Umläufe bzw. ein Stechen unter „erschwerten Bedingungen“.
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