Berlin - Stada-Chef Matthias Wiedenfels macht sich für eine Übernahme des Arzneimittelherstellers durch die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven stark. Sorgen über einen drohenden Jobabbau hält er für unbegründet. „Tatsächlich haben wir die weitreichendsten Schutzbestimmungen für Arbeitnehmer durchgesetzt, die es in den vergangenen zehn Jahren je gegeben hat.“ Beide Investoren hätten derartige Vereinbarungen noch nie gebrochen.

Bain und Cinven wollen Stada für 5,3 Milliarden Euro übernehmen. Damit der Deal zustande kommt, müssen 75 Prozent der Aktionäre zustimmen. Die Frist läuft bis 8. Juni.