Von Melanie Hanz
Frage:
Haben Sie sich die Arbeit fürs Familienbündnis so vorgestellt?Fürst:
Ja, ich habe vorher während meiner Ausbildung bei der Stadt im Sozialamt schon in diesen Bereich reingeschnuppert. Es macht Spaß und ist interessant.Frage:
Was machen Sie?Fürst:
Zurzeit beende ich angelaufene Projekte. Das sind Korrekturen für Broschüren, die Aktualisierung der Ehrenamtskartei und die Umsetzung weiterer Geh-Busse. Außerdem muss der Kinder-Stadtplan fertiggestellt werden. Dazu habe ich mir angeschaut, wie andere Kommunen das gemacht haben. Und außerdem stehen jetzt wieder die Kinderbetreuung für Weihnachten und eine Weihnachts-Päckchen-Aktion an.Frage:
Was ist darüber hinaus geplant?Fürst:
Das hängt natürlich davon ab, welche Ideen und Vorschläge die Ehrenamtlichen im Bündnis für Familie einbringen. Ich kümmere mich ja in erster Linie gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten Yvonne Loers um die Umsetzung und die finanziellen Möglichkeiten. Aber auf jeden Fall gibt es nächstes Jahr wieder eine Ferienbetreuung.Frage:
Apropos Betreuung – wie geht es weiter mit der Kleinkinder-Betreuung?Fürst:
Auch daran wird schon gearbeitet. Zurzeit erstellt die Stadt ein Infoblatt zur Kinderbetreuung, das soll dann an die Eltern Neugeborener mit einem Willkommensgruß verschickt werden.Im Juli hat Lisa Fürst ihre Ausbildung bei der Stadt Jever abgeschlossen. Seit September arbeitet sie halbtags für das Bündnis für Familie – eine spannende Aufgabe, sagt die 19-Jährige im NWZ -Interview.
